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HEALTH NEWS
Hallo Türkiye! Cooles Ferienprogramm mit Familienanschluss
Was „Hallo“ auf Englisch heißt, das weiß ja jeder. Auch „Hola“ oder „Ciao“ verstehen die meisten noch. Aber was heißt „Hallo“ auf Türkisch? Das...

Du willst noch mal einen Blick in die aha!Magazine werfen? Kein Problem, hier geht es zum PDF-Download.weiter
A – Auslauf
Wie lange beispielsweise ein Hund Auslauf braucht, das kommt auf seine Größe und Rasse an. Einen kleinen Chihuahua wirst du keine vier Stunden über die Felder jagen. Einem Schäferhund wird dagegen eine knappe Stunde täglich kaum ausreichen. Aber auch Kaninchen und Meerschweinchen brauchen ihre Bewegung. Wenn sie keinen Laufstall im Garten haben, solltest du sie täglich in deinem Zimmer etwas herumlaufen lassen.
B - Babys

- Gibt es etwas niedlicheres als Katzenbabys? (Bild: Colourbox.com)
Kleine Katzenbabys sind zum Dahinschmelzen und der Blick eines Welpen lässt jedem das Herz höher schlagen. Keine Frage: Nichts ist süßer als ein Tierbaby. Selbst ein neugeborenes Nashorn wird man in den ersten Monaten total niedlich finden. Doch jedes Tier wird mal „erwachsen“. Bevor du deine Eltern fragst, ob sie dir erlauben, für eines die Verantwortung zu übernehmen, solltest du dir bewusst sein, dass jedes Kätzchen und jeder Welpe seinen Flaum irgendwann verliert.
C – Chinchillas
Sie gehören zu den Nagetieren und sind eigentlich in Peru, Bolivien, Argentinien und Chile zu Hause. Wetten, dass das ganz schön weit weg ist von deinem Zimmer? So kuschelig und niedlich die Tiere aussehen, ihre Haltung ist nicht ganz ohne. Du brauchst einen sehr großen Käfig (mindestens 1,5 Meter hoch) und viel Zeit für die aufwendige Pflege der Chinchillas.
D - Dackel

- Dackel sind echte Jagdhunde.
Der Dackel ist die Nummer 148 in der offiziellen Liste der anerkannten deutschen Hunderassen. Auch wenn er heute oft mit Rentnern in Verbindung gebracht wird, der Dackel wurde speziell für die Jagd auf Fuchs und Dachs gezüchtet. Rund eine Viertelmillion Dackel soll es in Deutschland geben, so viele Bewohner haben etwa Augsburg oder Wiesbaden.
E - Erziehung
Spätestens nachdem dein Liebling sich das erste Mal auf Mamas Perserteppich entleert hat, kommt das Thema auf den Tisch. Ob Hund, Katze, Hamster oder Papagei – auch Haustiere müssen erzogen werden. Ihnen sollte beigebracht werden, wo sie aufs Klo dürfen und wo sie ihr Fressen finden. Für Hunde gibt es sogar spezielle Hundeschulen. Wenn sie auch mal ohne Leine laufen sollen, müssen sie nämlich lernen, Herr- oder Frauchen aufs Wort zu folgen.
F - Futter / Fressen
Was des einen Haustier, ist des anderen Fressen. Schlangen zum Beispiel verspeisen pro Woche mindestens eine Maus – und zwar lebend! Alternativen sind kleine Eidechsen oder Frösche. Bevor du dir ein Haustier holst, geh in dich und check, ob du mit seinen Gewohnheiten leben kannst.
G – Goldfisch

- Goldfisch im Glas: Geht gar nicht!
Im Kugelglas ist er ein Klassiker, den wir schon in unzähligen Trick- und Spielfilmen gesehen haben. Doch Vorsicht, so ein Goldfischglas ist gar nicht gut für das Tier. Meistens wird der Fisch darin allein gehalten und auf Dauer vereinsamt er so qualvoll. Ein Goldfisch braucht Gesellschaft. Das zweite große Muss bei der Haltung ist Platz. Und den kann ihm ein Kugelglas nicht bieten. Es müsste auch fast täglich das Wasser gewechselt werden, da die kleine Wasseroberfläche (das Glas verengt sich ja nach oben) für den Sauerstoffaustausch nicht ausreicht. Das gekrümmte Glas ist darüber hinaus auch nicht gut für die Orientierung des Goldfisches, er kriegt einen sprichwörtlichen „Knick in der Optik“. In Österreich sind die Goldfischkugeln sogar verboten. Wenn schon Goldfisch, dann mindestens zwei, und in einem quadratischen großen Aquarium. Goldfische können übrigens 30 Jahre alt werden!
H – Hygiene
Ob Kaninchen, Meerschweinchen, Katzen oder Hunde – nicht nur, dass die Tiere sich draußen schon mal im Schmutz suhlen, vor allem aber machen sie ihr „Reich“ dreckig. Ob Käfig, Gehege oder Katzenklo – wer ein Haustier hat, verbringt viel Zeit mit Saubermachen. Köttel in der Streu, ein volles Katzenklo oder schimmelige Essensreste im Käfig können Tier und Halter krank machen – also muss die „Wohnung“ von Moppelchen und Brutus regelmäßig „gesaugt“ werden. Das macht nicht immer Spaß, ist aber ein ganz großes Muss, bei dem es keine Diskussionen gibt.
I - Impfungen
So wie wir uns gegen Tetanus oder Kinderlähmung impfen lassen, gibt es auch Impfungen, die speziell für Hunde und Katzen unerlässlich sind. Zum Beispiel gegen Tollwut und Katzenseuche. Wenn es soweit ist, lässt du dich am besten von einem Tierarzt beraten.
J – Jagd

- Katzen haben einen ausgeprägten Jagd- und Spieltrieb. (Bild: Colourbox.com)
Ob die Katze einem Wollknäuel hinterherjagt, der Hund einem Stöckchen nachspringt oder ein Fisch deinem Finger folgt, wenn du ihn an der Aquariumscheibe entlangziehst – die Tiere folgen instinktiv ihrem Jagd- und Spieltrieb. Was für dich vielleicht nur Spaß ist, das ist für dein Haustier total wichtig. Nimm dir darum viel Zeit und tobe auch mal richtig mit deinem tierischen Freund herum.
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