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HEALTH NEWS

Hallo Türkiye! Cooles Ferienprogramm mit Familienanschluss

Was „Hallo“ auf Englisch heißt, das weiß ja jeder. Auch „Hola“ oder „Ciao“ verstehen die meisten noch. Aber was heißt „Hallo“ auf Türkisch? Das...




Du willst noch mal einen Blick in die aha!Magazine werfen? Kein Problem, hier geht es zum PDF-Download.weiter

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T – Tiersitter

Wenn du keine Zeit oder keinen Platz für ein eigenes Haustier hast, dann „leih“ dir doch mal eines aus. Im Internet gibt es viele Tiersitterbörsen, in denen Haustierbesitzer fürs Wochenende oder als Urlaubsbetreuung für ihren tierischen Schatz einen Sitter suchen. Und oft kannst du dadurch auch dein Taschengeld aufbessern. Infos findest du unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.tiersitterboerse.de.

U – Urlaub

Urlaubsvetretung: Auch in den Ferien muss jemand auf die Haustiere aufpassen.

Mit einem Haustier ist es schwierig, in Urlaub zu fahren. Schließlich brauchen Hund, Katze, Maus täglich ihr Futter, ihren Auslauf und hassen Transportkisten. Bevor du deine Eltern überredest, dass du einen Hund, Hamster oder ein anderes Haustier haben darfst, überleg dir auch eine Lösung für den nächsten Sommerurlaub: Wer könnte die Pflege übernehmen? Was kostet eine Hunde- oder Katzenpension? Schließlich übernimmst du mit der Anschaffung des neuen Mitbewohners auch die Verantwortung für sein Leben – und deinen Liebling wie einige andere Tierbesitzer zur Reisezeit einfach auszusetzen, das verbietet sich von selbst.

V - Vier Pfoten

Das haben die meisten Tiere. „Vier Pfoten“ ist aber auch der Name einer Tierschutzorganisation, die sich für die Rechte der Tiere einsetzt. Infos findest du unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.vier-pfoten.de.

W - Wüstenrennmaus

Wüstenrennmäuse: Flinke Kerlchen. (Bild: Fotolia.com)

Sie sind etwa zehn Zentimeter lang, leben drei bis vier Jahre und sind als Haustier prima geeignet. Die verspielten Tiere sind recht unkompliziert und man kann viel Spaß mit ihnen haben.

X – X- Faktor

Den gibt es auch bei Haustieren. Manche sind ruhig, andere verspielt und wieder andere verstehen sich nicht mit ihren Artgenossen, sind streitsüchtig oder stecken immer nur ein. Beim Kauf des Haustiers weiß man meistens noch gar nicht, was einen erwartet. Aber dieser unbestimmte Faktor macht das Zusammenleben mit dem neuen Familienmitglied erst richtig spannend. Genauso, wie du dein Haustier erst kennenlernen musst, braucht es auch Zeit, um sich an dich zu gewöhnen. Du wirst sehen, der unbekannte X-Faktor wird dann ganz schnell zu seinem einzigartigen Charakter.

Y – Yak

Nicht zum Hautier geeignet: Ein Yak lebt besser im Freien. (Bild: Fotolia.com)

Der Yak ist eine Rinderart in Zentralasien. Dort wird er als Last- und Reittier eingesetzt und lebt – ähnlich wie hier die Tiere – auf dem Bauernhof mit den Menschen zusammen. Du müsstest also den Kontinent wechseln, um ein Yak zu deinem Haustier zu machen. Schau es dir vorher lieber mal im Zoo an, ob dir das zottelige Ding überhaupt zusagt.

Z – Zeckenbiss

Katzen und Hunde, die draußen herumstreunen, fangen sich in den Sommermonaten häufig mal eine Zecke ein. Es gibt zwar Mittel und Sprays, die gegen Zeckenbefall helfen sollen – aber einen hundertprozentigen Schutz  gegen die lästigen Biester hat leider noch niemand erfunden. Such dein Tier auf jeden Fall öfter mal nach Zecken ab. Wenn du eine findest, entferne sie vorsichtig mit einer speziellen Zeckenzange. Am besten informierst du dich beim Tierarzt, was du tun kannst. Generell gilt jedoch Vorsicht, denn die kleinen Blutsauger können lebensgefährliche Krankheiten wie Lyme-Borreliose übertragen.

 

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