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Hallo Türkiye! Cooles Ferienprogramm mit Familienanschluss

Was „Hallo“ auf Englisch heißt, das weiß ja jeder. Auch „Hola“ oder „Ciao“ verstehen die meisten noch. Aber was heißt „Hallo“ auf Türkisch? Das...




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Das hilft tatsächlich gegen Akne

Vorsicht beim Ausdrücken der Akne-Pikel: Das macht es meist noch schlimmer. Bild: Corbis

Dein wichtigster Verbündeter im Kampf gegen die Akne ist der Hautarzt. Nur er kann den  Verlauf der Akne diagnostizieren und die richtigen Empfehlungen abgeben. Bei starken  Entzündungen verschreibt er Präparate, die dir helfen können. Und viele Hautärzte arbeiten auch mit guten Kosmetikerinnen zusammen, die eine Tiefenreinigung durchführen – die  sogenannte „Akne-Toilette“. Selbst Hand an die Mitesser zu legen, davor können wir nur  warnen: Damit machst du es garantiert noch schlimmer ...

 

  • Bei Mädchen hilft die Antibabypille (vom Hautarzt!) nach 3 bis 6 Monaten. 
  • Vitamin-A-Säure als Creme, Gel oder Tinktur schält die oberste Hautschicht ab und  beseitigt so die Verhornung. Das anfängliche Brennen und Röten der Haut lässt später nach. Vitamin-A-Säure kann auch eingenommen werden. Das Präparat ist zwar hochwirksam, kann aber auch zu Nebenwirkungen führen. Ein Verwandter der Vitamin-A-Säure ist das hochaggressive Isoretinoin, das wirklich nur in schwersten Fällen eingesetzt werden sollte.
  •  Reine Kosmetik, aber sie hilft in Notfällen: Camouflage-Produkte. Sie sind eine Art Make-up-Paste, die auf dem Pickel „klebt“, ihn total überdeckt und nicht flüssig wird. Die kleinen Helfer gibt es in vielen Hautfarben. Es gibt sie günstig in der Parfümerie.

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