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Hallo Türkiye! Cooles Ferienprogramm mit Familienanschluss
Was „Hallo“ auf Englisch heißt, das weiß ja jeder. Auch „Hola“ oder „Ciao“ verstehen die meisten noch. Aber was heißt „Hallo“ auf Türkisch? Das...

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Welcher Hauttyp bin ich?

- Welcher Hauttyp bist du? Schau mal genau hin. (Bild: fotolia.com)
Um herauszufinden, welcher Hauttyp du bist, solltest du zuerst einen aufmerksamen Blick in den Spiegel werfen. Ärzte unterscheiden die Hauttypen insbesondere nach Fettgehalt und Empfindlichkeit. Der Hauttyp bleibt jedoch nicht immer derselbe, er ändert sich im Lauf des Lebens. Häufig finden sich bei einem Menschen sowohl normal gefettete als auch trockene sowie fettige Hautpartien. Mit der Hauttyp-Bestimmung ist es also gar nicht so einfach. Wenn du unsicher bist, wie du deine Haut am besten pflegst, kannst du auch bei deinem Arzt nachfragen.
Trockene Haut: Spannende Sache
Trockene Haut wird leicht rau und bildet Schuppen. Sie fühlt sich schnell gespannt an und neigt eventuell zu Ekzemen. Sie reagiert besonders empfindlich auf Kälte-Reize und trockene Heizungsluft. Wenn du zu den Menschen gehörst, deren Haut jetzt im Winter noch trockener ist als sonst, solltest du ausnahmsweise mal kein Fettnäpfchen auslassen und ein reichhaltiges Pflegeprodukt auftragen. Es muss rückfettend sein, damit die Haut ihre schützende Barrierefunktion leichter erhalten kann. Produkte mit einem sauren pH-Wert (etwa fünf) sind optimal.
Mischhaut: Wie sieht sie aus?
Mischhauttypen haben oft fettige Haut auf der Stirn, der Nase und am Kinn, während die Wangen eher trocken sind. Auch am Dekolleté und am oberen Rücken kann die Haut beim Mischhaut-Typ fettig sein. Menschen mit Mischhaut brauchen im Winter eher eine feuchtigkeitsspendende Creme als eine fettige Pflege. Denn das in den Cremes enthaltene Fett verstopft die Talgdrüsen zusätzlich. Die Folge: Pickelalarm!
Fettige Haut kommt ohne fettige Cremes aus

- Nicht für jeden Hauttyp eignet sich im Winter eine fettige Creme. (Bild: istockphoto.com)
Wenn du stark fettige Haut hast, was in der Pubertät öfter vorkommt, sind fettarme Lotionen oder Cremes vom Typ „Öl in Wasser“ geeignet. Sie geben Wasser ab und wirken dadurch kühlend. Nachdem das Wasser verdunstet ist, verbleibt ein abdeckender Fettmantel auf der Hautoberfläche. Auf fetthaltige Cremes solltest du verzichten. Bei Akne solltest du mit deinem Hautarzt über die richtige Winter-Pflege sprechen.
Pflege-Tipp: Heilerde-Kur
Bei Akne, unreiner oder müder Haut wirkt eine Heilerde-Maske reinigend und belebend. Dazu wird eine halbe Tasse Heilerde mit frisch gepresstem Orangensaft verrührt, bis ein geschmeidiger Brei entsteht. Diesen direkt aufs Gesicht auftragen (Augenpartie aussparen) und etwa 10 Minuten antrocknen lassen. Dann mit lauwarmem Wasser gründlich abspülen.
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