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HEALTH NEWS
Daddeln führt zu schlechten Noten…
Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....

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Fit Food ahoi!

Die Mythen um Ernährung, Lebensmittel und Diäten halten sich so standhaft wie ein Leuchtturm. FDH/Friss die Hälfte soll die Lösung aller Probleme sein, sagen die einen. Die anderen schwören auf den Verzicht von Kohlenhydraten, sprich Kartoffeln, Nudeln, Brot. Und die nächsten sagen, alles sei nicht so schlimm, solange man den Zucker vom Speiseplan verbannt. Also was jetzt?! Damit du dich in Sachen Essen nicht verrückt machen lässt, haben wir dir eine kleine Seekarte gebastelt, die dich sicher durchs Gerüchtemeer leitet …
ZUCKER = ENERGIE = GROSSER HUNGER DANACH
Die gute Nachricht lautet: Zucker ist pure Energie. Die schlechte: Energie aus Süßigkeiten rutscht direkt ins Blut.
„Hilfe, Blutzuckeralarm!“, schreit dein Körper angesichts dieser Zuckermassen – und beginnt sofort mit dem Abbau. Ist der Blutzucker jedoch erst mal so schnell abgebaut, bekommst du quasi sofort wieder Heißhunger. Dabei ist dein Bauch doch noch voll! Die Lösung: Du brauchst Energie, die nicht mit einem Rutsch, sondern über längere Zeit ins Blut geht und darum deinen Körper auch über längere Zeit mit dem Abbau beschäftigt. Das macht z.B. Zucker, der in Obst enthalten ist. Damit ersparst du dir die Blutzucker-Achterbahnfahrt und bekommst nicht so schnell wieder Hunger. Für das ganz große Verlangen nach Süßigkeiten reicht schließlich eine Handvoll Gummibärchen statt der halben Tüte. Und manchmal stillt auch eine Banane den Hunger auf Süßes. Oder probier’s mal mit getrockneten Früchten wie Datteln, Feigen oder Aprikosen: lecker!
Unser Tipp: ein Milch-Smoothie
Mach dir deinen Smoothie selbst: So geht's

- Milch-Smoothie: Lecker und gesund. (Bild: stockfood.com)
Für zwei Gläser BEERENMILCH brauchst du:
150 Gramm gemischte Beeren. Entweder frisch oder aus der Tiefkühltruhe. Aber keine (!) Johannisbeeren. Die machen den Smoothie sonst sauer. Außerdem brauchst du 1-2 EL Honig, 300 ml Milch und Minze zum Garnieren.
So geht’s:
Die frischen Beeren waschen, putzen, verlesen und abtropfen lassen. Ein paar schöne zum Garnieren beiseite legen. Wenn du tiefgefrorene Beeren verwendest, lass sie etwas antauen. Die Beeren nun zusammen mit dem Honig auf kleiner Stufe pürieren. Dabei nach und nach die Milch zugeben. Nach belieben kannst du die fertige Masse noch durch einen Sieb streichen um die Kerne zu entfernen, den Schritt kannst du aber auch auslassen. Jetzt muss alles nur noch kurz in den Mixer und leicht schaumig geschlagen werden. Fertig.
Die Beerenmilch kannst du jetzt in Gläser umfüllen und mit den zur Seite gelegten Beeren und der Minze garnieren.

- (Bild: istockphoto)
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