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HEALTH NEWS

Daddeln führt zu schlechten Noten…

Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....




Du willst noch mal einen Blick in die aha!Magazine werfen? Kein Problem, hier geht es zum PDF-Download.weiter

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Brauch ich wirklich Hilfe?

Check mal die folgenden sieben Punkte:

  • Wenn du ständig Probleme hast, deinen Alltag in der Schule oder im Job gut hinzukriegen.
  • Wenn Gespräche mit Freunden oder Eltern nicht möglich sind oder dir nicht weiterhelfen.
  • Wenn dein Körper sich meldet. Vielleicht hast du oft Kopfschmerzen, innere Unruhe, Schweißausbrüche oder Schlafstörungen?
  • Wenn du eine Essstörung hast (du isst kaum und wirst immer dünner; du isst ständig und wirst immer dicker; du übergibst dich nach dem Essen).
  • Wenn du viel auf Drogen inkl. Alkohol bist.
  • Wenn du schnell und/oder immer wieder sehr wütend und aggressiv wirst.
  • Wenn du dich selbst verletzt.

Die "Nummer gegen Kummer" hilft.

Treffen einer oder mehrere der Punkte auf dich zu? Dann tu was!

  •  Der schnellste Weg: die „Nummer gegen Kummer“. Egal ob du vom Handy oder Festnetz anrufst: Das Kinder- und Jugendtelefon berät dich kostenfrei (Mo–Sa von 14–20 Uhr). Die Nummer: 0800 111 0 333.
  • Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V. hilft dir unter www.dajeb.de. Wichtig: Erziehungsberatungen zählen nicht zu den Krankenkassenleistungen, sind aber sehr oft kostenlos.

So hilft dir die DAK Gesunheit

Wenn du denkst, eine Psychotherapie könnte dir helfen, dann kannst du zu einem Therapeuten gehen und mit ihm deine Situation besprechen. Die Kosten dafür übernimmt die DAK  – dein Therapeut muss nur eine Kassenzulassung haben. Die haben Ärzte mit dem Zusatz „Psychotherapie“ fast immer. Bei Diplom-Psychologen und bei Kinder- und Jugendpsychotherapeuten musst du dich informieren, ob sie eine Kassenzulassung haben. Bei der Suche nach einem Therapeuten in deiner Nähe kann dir auch die DAK helfen.

Die Krankenkassen bezahlen die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und die Verhaltenstherapie. Welche Methode für dich die richtige ist, sagt dir dein Therapeut. Bevor es losgeht, musst du dich noch einmal ärztlich untersuchen lassen, denn es kann ja sein, dass es doch eine körperliche Ursache für deine Beschwerden gibt. Dann spricht dein Psychotherapeut einen Behandlungsplan mit dir ab. Anträge, Bewilligungen, also den ganzen Papierkram, übernehmen dein Therapeut und die DAK für dich.

 

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