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Daddeln führt zu schlechten Noten…

Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....




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K - Kastration

Kastration – so nennt man die operative Entfernung der Keimdrüsen: beim Männchen die Hoden und beim Weibchen die Eierstöcke. Klingt fies, ist nicht schön – dennoch wichtig, wenn man auf tierischen Nachwuchs verzichten will. Bei männlichen Hunden und Katern ist der Paarungstrieb sehr ausgeprägt, sie würden jede Gelegenheit nutzen, um sich zu vermehren. Das gilt auch für Nager und ihren Nachwuchs.

L - Läuse

Sobald ein Tier auch nach draußen darf, besteht die Gefahr, dass es Läuse bekommt. Das kann im Wald genauso passieren wie im eigenen Garten. Aber keine Angst – Tierläuse sind völlig ungefährlich für Menschen, und in der Regel springen sie auch nicht über. Genauso wie Kopfläuse, die für Menschen typisch sind, nicht auf Tiere übergehen. Und vor Blattläusen hast du doch auch keine Angst, oder?

M – Meerschweinchen
Meerschweinchen sind eher scheue Wesen.

So süß sie aussehen, so ängstlich sind sie auch. Wenn du ein Haustier zum Anfassen, Schmusen und Spielen suchst, dann sind Hamster wahrscheinlich besser geeignet, den Meerschweinchen lassen sich häufig nicht so gern auf den Arm nehmen. Und wenn sie Angst bekommen, dann pinkeln sie einfach los – ohne Rücksicht darauf, ob sie gerade auf deinem Bett sitzen oder im Käfig. 

N – Name

Kleine Hunde tragen oft witzige Namen. (Bild: Fotolia.com)

Tiernamen fangen bei A wie Anton an und enden bei Z wie Zottel. Grundsätzlich gilt – alles ist erlaubt. Darf man sein Kind in Deutschland beispielsweise weder Pinocchio noch Schneepfötchen taufen, gibt es bei Haustiernamen keine Grenzen. Paris Hilton nannte ihren Chihuahua Tinkerbell nach der kleinen Elfe bei Peter Pan. Wenn du deine Katze „Mausi“ und deinen Wellensittich „Flipper“ nennen willst, dann tu es – solange du dich gut um Mausi und Flipper kümmerst, werden sie es dir verzeihen.

O – Osterhase

Er kommt nur einmal im Jahr aus seinem Versteck und ist das restliche Jahr mit Eier bemalen beschäftigt. Als Haustier taugt er gar nicht. Viel besser ist sein Schokoladenabbild. Wenn man ihn nicht mehr mag, wird er einfach aufgegessen.

P – Papagei

Papageien eigenen sich nicht für das Kinderzimmer.

Die exotischen bunten Vögel sind ein toller Hingucker, aber für das Kinderzimmer nicht wirklich geeignet – allein schon, weil einige Arten über 60 Jahre alt werden können. Wer ernsthaft darüber nachdenkt, einen Papagei  zu kaufen, sollte sich vorher umfassend informieren und in der Zoohandlung beraten lassen.

 

Q - Quieken

Oder: Die Sprache der Meerschweinchen. Sie sind sehr kommunikative Tiere. Das heißt, sie unterhalten sich den lieben langen Tag untereinander und geben dabei Lautgeräusche zwischen Quieken und Brummen von sich. Mit der Zeit hörst du vielleicht die Nuancen raus und kannst unterscheiden, ob sie Hunger haben, sich ängstigen oder ihnen dein zartes Kraulen gefällt. 

R – Reptilien

Reptilien, wie dieser Gecko, müssen in Terrarien gehalten werden. (Bild: Fotolia.com)

Da gehen die Meinungen stark auseinander, ob Schlangen, Eidechsen und Agamen nun tolle Haustiere sind oder total langweilig. Fakt ist: Sie brauchen ein richtiges Terrarium und häufig lebendiges Futter, viel und zeitintensive Pflege.

 

Schildkröten: Gibt es in vielen unterschiedlichen Arten. (Bild: Fotolia.com)
S – Schildkröte

Sie zählt auch zu den Reptilien, ist aber bei Weitem pflegeleichter als eine exotische Würgeschlange. Mit einer Schildkröte kann man zwar nicht richtig kuscheln, aber sie ist ein niedliches Tier, das viel Freude bereitet. Je nach Art und Größe braucht sie mehr oder weniger Platz im Terrarium. Schön ist, dass man sie auch mal rausholen und frei rumlaufen lassen kann. Vor allem bei Zwergschildkröten sollte man dann aber gut aufpassen, wo man hintritt.

 

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