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Daddeln führt zu schlechten Noten…

Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....




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Deine Eltern hast du längst überredet, dich am Abend auf die Party zu lassen. Du hast bereits eine Verkleidung und weißt aus sicherer Quelle, dass auch dein Schwarm dort sein wird. Einziger Wehrmutstropfen: Zapfenstreich! Du darfst nicht die Nacht durchfeiern, sondern musst zu einer bestimmten Uhrzeit wieder in deinem Bett liegen. Sonst darfst du gar nicht weg, erklären dir deine Eltern bestimmt.

Vertrauen: Zeig deinen Eltern, dass du dich an die Abmachung hältst.

Hältst du dich an die Abmachung, ist eigentlich alles easy und deine Eltern werden dich  sogar ausschlafen lassen statt dich zum Frühstück zu wecken. Weiterer Plus-Punkt: Du hast bewiesen, dass man sich auf dich verlassen kann. Nach und nach werden nun die Zügel gelockert. Super, wenn es so läuft.

Aber Alkohol führt leider auch zu Selbstüberschätzung und Übermut: Ein Glas zu viel, und es ist dir egal, ob deine Eltern sich Sorgen machen. Jetzt zählt nur noch die Party. Du lässt den letzten Bus fahren, lässt deine Freunde alleine nach Hause gehen oder weigerst dich, bei den Eltern, die den Fahrdienst übernommen haben, einzusteigen. Klar, dass es jetzt Stress gibt: Streitgespräche am Handy mit deiner Mutter, dein Vater, der einfach auf der Party erscheint und dich mit nach Hause zerrt, im schlimmsten Fall ein alkoholisierter Typ, zu dem du ins Auto steigst…

aha!live-Tipp: Wenn du nicht weißt, wie du von der Party nach Hause kommen sollst, dann ruf deine Eltern an. Besprich mit ihnen, ob sie dich abholen oder ein Taxi bezahlen. Selbst, wenn sie dir die Taxifahrt vom Taschengeld abziehen: Es ist es immer noch besser, Ärger zu Hause zu riskieren als dein Leben. Steig niemals zu einem Fremden oder einem alkoholisierten Kumpel ins Auto – wenn das schief geht, wirst du es ein Leben lang bereuen. 

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