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HEALTH NEWS
Daddeln führt zu schlechten Noten…
Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....

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Ein Netzwerk ist keine Einbahnstrasse

- SchülerVZ & Co.: Networking im Netz (Bild: Fotolia.com)
Es geht immer in beide Richtungen. Überlege dir also: Was kann ich bieten? Was kann ich für andere tun? Und nicht nur: Was kann ich bekommen? Auch im Alltag. Punkte damit, dass du dem anderen einen Tipp gibst oder ihm aus der Patsche hilfst (Fahrrad flicken, Buch/CD ausleihen), und erwarte nicht gleich eine Gegenleistung. Es ergibt sich meist von selbst, dass du später etwas zurückbekommst. Manchmal sogar von einem Dritten, den du bislang noch nie beachtet hast.
Schau also nicht auf den kurzfristigen Nutzen, denke auf lange Sicht. Marian zum Beispiel hat viele Stunden – und das über Jahre – organisiert, geplant und sich für Kinder in Indien eingesetzt. 2002 durfte er dann als deutscher Delegierter zum Weltkindergipfel nach New York reisen!
7 Regeln für Netzwerker
Netzwerken heißt geben und nehmen. Tu also etwas für andere. Was kannst du ihnen bieten? Nutze Beziehungen nicht zu deinem alleinigen Vorteil aus, so etwas merken Netzwerkpartner – und schätzen es gar nicht.
- Sei aufmerksam und respektvoll. Schlechte Laune ist Gift für erfolgreiche Netzwerker.
- Gute Manieren: Sei höflich, grüße andere möglichst mit Namen. Verabschiede dich von Gastgebern.
- Rede über andere positiv. Streu keine Gerüchte und trag keine Gerüchte weiter.
- Sei aktiv und zeige Eigeninitiative.
- Sei verlässlich und pünktlich bei Terminen. Halte Absprachen ein.
- Suche Gemeinsamkeiten zu Netzwerkfreunden. Lerne von ihnen.
- Behalte die Aufgabe, Kontakte zu pflegen, im Auge.
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