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Hallo Türkiye! Cooles Ferienprogramm mit Familienanschluss

Was „Hallo“ auf Englisch heißt, das weiß ja jeder. Auch „Hola“ oder „Ciao“ verstehen die meisten noch. Aber was heißt „Hallo“ auf Türkisch? Das...




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Raus aus dem Stress ...!? So machst du deinen Kopf frei

Cool bleiben: aha live! hat Tipps für parat, wie du mit alltäglichen Stress-Situationen einfacher umgehen kannst.

Raus aus dem Stress und entspannen

Termine planen: Am Abend eine Terminliste für den nächsten Tag machen. Auch Zeit für dich selbst vorsehen, für Sport und Hobbys, für ein Buch, zum Träumen, für Unvorhergesehenes.

Pausen nutzen: In der Pause immer nur mit der Clique abhängen? Vielleicht hast du mal eine ganz andere Idee? Und in der Warteschlange einfach mal die Pause vom Stress genießen.

Nach der Schule, kein Stress: Manche setzen sich zum Essen hin, manche legen sich schlafen, manche telefonieren gleich mal. Was machst du? Tut es dir gut?

Schnell entscheiden: Dieses T-Shirt oder ein anderes? Im Zweifel hilft manchmal der Würfel. Oder du nimmst keins von beiden. Für welches Fach zuerst lernen? Für das wichtigste zuerst, für die Arbeit oder für den Test. Oder für die 1. Stunde, die 2. Stunde usw.

Weniger ist mehr: Machen Hobbys Stress? Entscheide dich für eins. Oder plane weniger Zeit ein.

Gut ist besser als perfekt: Das ist natürlich kein Freibrief für Schlamperei, aber wichtig für Perfektionisten.

Für den Körper sorgen: Wasser trinken, das schwemmt den Stress weg und macht einen klaren Kopf. Gut sind zwei Liter am Tag, bei Sport noch mehr. Gesund essen, viel Obst und Gemüse, dafür weniger Süßes und Fettes. Und natürlich Fitness: Sport hilft dir, Stresshormone abzubauen, schlank und gesund zu bleiben oder zu werden.

Beziehungen pflegen: Das beste Polster gegen Stress sind Freunde und die Gespräche mit ihnen. Wenn du Stress in der Schule hast, rede darüber, das hilft eigentlich immer. Auch Eltern und Geschwister können wie Freunde sein.

Stress erkennen: an negativen Gefühlen wie Zorn, Ärger, Missmut, Grübeln. Auch Kopfschmerzen, Verspannungen, Konzentrationsschwäche sind Anzeichen. Ein Tagebuch hilft beim Forschen nach den Ursachen:


Auf was geht dein Stress zurück?

(Alle Bilder: Colourbox.com)

Stellst du vielleicht an dich selbst zu hohe Erwartungen? 
Tipp: Gut ist besser als perfekt. 

Kannst du eigene Fehler schwer zugeben?
Hab Vertrauen zu Freunden

Meinst du, alle müssten dich mögen? 
Du kannst es sowieso nicht allen recht machen.

Gehst du Schwierigkeiten gern aus dem Weg?
Sie werden nur noch größer.

Bist du ein Pessimist?
Count your benefits: Sag dir öfter mal, was alles gut läuft.

 

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