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Hallo Türkiye! Cooles Ferienprogramm mit Familienanschluss

Was „Hallo“ auf Englisch heißt, das weiß ja jeder. Auch „Hola“ oder „Ciao“ verstehen die meisten noch. Aber was heißt „Hallo“ auf Türkisch? Das...




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Sonnig, wolkenlos, 30 Grad: 7 Facts für Sonnenanbeter

Sonnenstrahlen machen gute Laune. Ob du entspannt am Seeufer lümmelst oder mit dem Bike durch die Natur radelst: an warmen, sonnigen Tagen macht das am meisten Spaß. Allerdings hat der Sommer auch seine Tücken. Zuviel Sonnenlicht kann die Haut schädigen – wie du richtig mit der Sommersonne umgehst, erfährst du hier.

Voll gut drauf

Sonnenschein: Macht gute Laune!

99, 9 Prozent der Masse unseres Planetensystems gehören zur Sonne. Und wir sausen wie Mini-Gondeln am Karussell um diesen Stern herum. Ohne Sonne geht auf der Erde gar nichts und sie hat einen großen Einfluss auf unseren Körper und unsere Stimmung. Scheint die Sonne, kommen unsere Glückshormone in Schwung. Unser Körper produziert Serotonin. Wir werden optimistischer, mutiger, riskieren auch leichter, uns für Neues zu öffnen. Ist es im Winter lange dunkel, gibt es stattdessen mehr Melatonin. Das brauchen wir zwar auch zum Schlafen und Wachsen, aber ohne Licht und Farben fühlen sich tagaktive Lebewesen mit der Zeit traurig. Wir bekommen den Blues.

Sonne macht schön – aber nur in Maßen

UV-Strahlen bräunen die Haut nicht nur. Als natürliche Putzteufel gegen Bakterien, Pilze und Viren desinfizieren sie unsere weiche Schutzhülle auch. Mit Hilfe der UV-Strahlen entsteht Vitamin D, ein Pro-Vitamin, das den Kalziumhaushalt mitbestimmt – wichtig für Knochen, Zähne, Haut und Haar. Menschen mit Akne, Ekzemen, Schuppenflechte oder Neurodermitis reisen mit Grund zu den Sonnenplätzen der Welt. Ideal wirkt das Sonnenlicht am Toten Meer. Es liegt 400 Meter unter Normalnull. Das heißt: Um auf die Strände zu treffen, müssen die UV-Strahlen 400 Meter mehr zurücklegen als beispielsweise zur Mittelmeerküste. Das schwächt sie ab. Glück für Sonnenanbeter. Selbst Typen mit empfindlicher Haut können sich hier, inmitten der Wüste, länger sonnen.

Die Schattenseiten
Sonne in Maßen: Schutz vor zu viel UV-Strahlung ist angebracht. (Bild: Colourbox)

UV-C- Strahlen können „nur“ Sonnenbrand verursachen. UV-B und UV-A-Strahlen dringen tiefer ein, bis in die Basalschicht und die Lederhaut. Richten sie dort Schaden an und verändern die Zellstrukturen, merken wir das möglicherweise erst viele Jahre nach dem zu langen Sonnenbad. Zumal: Wann es sicher zu lang wird, können wir nicht immer einfach einzuschätzen. Die Stärke der UV-Strahlung ist unterschiedlich. Am Meer scheint sie weniger intensiv, aber das Wasser kann wie ein Brennglas wirken. Reflektiert Schnee die Strahlen, verdoppelt sich der UV-Index ebenso. Darüber hinaus nimmt er im Gebirge alle 1.000 Meter um noch einmal 10 Prozent zu.

 

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