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Daddeln führt zu schlechten Noten…

Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....




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Magersucht 2.0: Gefährlicher Trend aus dem Netz

Über die Hälfte aller Jugendlichen sind mit der eigenen Figur nicht zufrieden. Doch vermeintliche Hilfe aus dem Internet kann lebensgefährlich sein.

„Ab einem bestimmten Gewicht bekommst du deine Periode nicht mehr – das ist gut so, denn es bedeutet, dass du abnimmst. Lass nur deine Mutter davon nichts wissen, sie wird dich sonst sicher zum Arzt schleppen!“ Diese und ähnliche Tipps tauschen Anhänger eines lebensgefährlichen Cybertrends aus: Pro Ana heißt der Kult aus dem Netz. Ana ist die Abkürzung von Anorexia nervosa – Magersucht.

 

Magersucht ist kein Lifestyle-Problem

Magersucht: Hilfe aus dem Internet kann gefährlich sein. (Bild: Colourbox.com)

Warum ist Pro Ana so gefährlich? „Mehr als die Hälfte der 13- bis 14-Jährigen wollen dünner sein; jeder Fünfte unter den elf- bis 17-Jährigen weist sogar Symptome einer Essstörung auf“, weiß DAK-Ärztin Cordula Sohst-Brennenstuhl. In Internetforen und Blogs wird der Magerwahn hingegen als eine Art Lifestyle präsentiert und Essstörungen dabei verherrlicht. Was auf diesen Seiten verschwiegen wird: Magersucht kann zu ernsthaften Schäden führen, von Haarausfall bis hin zu Leber- oder Herzschäden – jeder zehnte Magersüchtige stirbt sogar daran. Übrigens: Nicht nur Mädchen sind vom Schlankheitswahn betroffen. „Viele Jungen leiden am Adoniskomplex und hungern und trainieren so exzessiv, dass sie krank werden“, sagt die DAK-Expertin.

 

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Tipps, wie man gesund schlank werden und bleiben findest du im Artikel Öffnet internen Link im aktuellen Fenster„Gesund essen – eigentlich ganz einfach“.  In Öffnet internen Link im aktuellen Fenster„ Zwei Kilo mehr oder weniger? Hauptsache glücklich!“ berichten Inken und Alexandra wie sie mit dem Thema Essen und Wohlfühlgewicht umgehen. Sabrina erzählt im ErlebnisberichtÖffnet internen Link im aktuellen Fenster „Magersucht war mein Leben“  wie sie ihre Essstörung überwunden hat.

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