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Hallo Türkiye! Cooles Ferienprogramm mit Familienanschluss
Was „Hallo“ auf Englisch heißt, das weiß ja jeder. Auch „Hola“ oder „Ciao“ verstehen die meisten noch. Aber was heißt „Hallo“ auf Türkisch? Das...

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Blasenentzündung, Sonnenallergie & Co: Was gegen typische Sommerkrankheiten hilft
Klar, der Sommer ist die schönste Jahreszeit. Wer denkt da schon an so fieses Zeug wie Sonnenallergie, Mückenstiche oder Blasenentzündung. Aber auch wenn es draußen schön warm ist, ist man vor manchen unschönen Begleiterscheinungen des Sommers nicht sicher. Wir sagen dir, wie du vorbeugen kannst.
Blasenentzündung: Raus aus nassen Bikinis

- Nasses Höschen? Das kann zu einer unangenehmen Blasenentzündung führen …
Die Ursachen
Im Sommer kommt eine Blasenentzündung, auch Zystitis genannt, besonders bei Mädchen und Frauen öfter vor. Aber warum im Sommer und warum so oft bei Frauen? Die Infektion selbst wird von Bakterien verursacht, die durch die Harnröhre zur Blase aufsteigen. Dass Frauen besonders oft eine Blasenentzündung bekommen, liegt an ihrer Anatomie: die Harnröhre, der Anus und die Vagina liegen sehr nahe beieinander, sodass Bakterien schneller überspringen können. Außerdem haben Frauen eine kürzere Harnröhre, das macht es den Bakterien leichter, in die Blase aufzusteigen. Im Sommer begünstigen nasse Badeklamotten oder zu luftige Kleidung außerdem eine Erkältung der Blase.
Die typischen Symptome
Du hast das Gefühl, ständig auf die Toilette zu müssen. Wenn du dann da bist, brennt es beim Wasserlassen. Oft geht die Blasenentzündung auch mit Bauchkrämpfen einher.
Was du dagegen tun kannst
Damit es nicht zu einer Infektion kommt: Nach dem Schwimmen im See oder im Schwimmbad solltest du deinen nassen Bikini oder den Badeanzug ausziehen und gegen einen trockenen austauschen. Das ist wichtig, denn durch den nassen Stoff kühlt dein Unterleib aus, und dies macht es den Keimen leichter, sich zu vermehren. Bei etwas kühlerem Wetter solltest du nicht zu luftige Klamotten tragen.
Außerdem solltest du bei langen Autofahrten, Bahn- oder Flugreisen regelmäßig zur Toilette gehen. Denn wenn die Blase regelmäßig entleert wird, haben es die Bakterien schwerer, sich dort festzusetzen.
Bei einem Blaseninfekt hilft Wärme. Eine Wärmflasche für den Bauch und warme Socken für die Füße helfen gegen Krämpfe. Außerdem solltest du viel trinken – Wasser und auch Blasen- und Nierentee (gibt es im Drogeriemarkt) helfen, die Bakterien auszuschwemmen. Außerdem hilft zur Vorbeugung und bei ersten Anzeichen einer Blasenentzündung der Saft der roten Preiselbeere. Die Früchte enthalten natürliche antibakterielle Stoffe, die verhindern, dass sich die Bakterien nicht in der Blase festsetzen können. Die empfohlene Menge liegt bei 0,2 Liter unverdünntem Saft pro Tag. Wenn die Beschwerden nicht besser werden, hilft aber nur der Besuch beim Arzt. Er kann dir ein Antibiotikum gegen den Infekt verschreiben, denn mit einer verschleppten Blasenentzündung ist nicht zu spaßen, da sie sich zu einer Nierenbeckenentzündung auswachsen kann. Das ist sehr gefährlich und schmerzhaft. Auch bei Fieber, starken Schmerzen oder Blut im Urin ist der Arztbesuch ein Muss.
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