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HEALTH NEWS
Hallo Türkiye! Cooles Ferienprogramm mit Familienanschluss
Was „Hallo“ auf Englisch heißt, das weiß ja jeder. Auch „Hola“ oder „Ciao“ verstehen die meisten noch. Aber was heißt „Hallo“ auf Türkisch? Das...

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Rübe ab? Was bei Kopfschmerzen wirklich hilft
Du wachst auf und merkst schon: Der Kopf dröhnt mal wieder. Ohne Schmerz-Tablette stehst du die Schule heute nicht durch. Schließlich willst du nicht wegen Kopfschmerzen die Mathe-Klausur nachschreiben.

- Zu viele Kopfschmerztabletten machen krank.
Deine Mutter gibt dir Paracetamol oder ASS, eines der freiverkäuflichen Schmerzmittel habt ihr immer im Haus. Nur: Harmlos sind diese Medikamente deshalb noch lange nicht. Wenn du die Schmerzstiller zu häufig nimmst, können sie selbst Schmerzen verursachen, krank und sogar abhängig machen. Das ist so, als wenn man den ganzen Tag mit Ohrenschützern herumläuft und sie dann abnimmt: Dann kommt einem plötzlich alles sehr laut vor. Und wer zu oft Tabletten nimmt, bei dem sinkt die Schmerzschwelle, so dass selbst geringste Spannungen als Schmerz wahrgenommen werden.
Wenn du also häufig Kopfschmerzen hast, dann empfehlen wir dir folgendes:

- Geh zum Arzt – aber nicht zu irgendeinem: Such dir einen Kopfschmerz-Spezialisten, der weiß genau, wie er dir helfen kann
- Wenn du keinen Spezialisten in deiner Nähe findest, ruf bei der DAKGesundheitdirekt-Hotline an. Die helfen dir bei der Arztsuche. Telefonnummer: 018 01 325 326 (kostet 3,9 Cent pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom, mobil kann es mehr werden)
Was du selbst gegen Kopfschmerzen unternehmen kannst:

- Kopfschmerzen betreffen viele Menschen. Der 5.September ist deshalb der deutsche Kopfschmerztag. (Alle Bilder: istockphoto)
Augen entspannen
Na, mal wieder den ganzen Nachmittag vorm Computer gehockt? Deine armen Augen, die fühlen sich jetzt total überanstrengt. Nun machen sie dir Kopfschmerzen. Also, fahr die Kiste runter und lass deinen Blick mal in die Ferne schweifen.
Aktiv sitzen
Nach sechs Stunden Schulbank drücken kann sich die Schulter- und Nackenmuskulatur schon mal verspannen. Die Folge: Kopfschmerzen. Aufstehen und durch die Klasse spazieren wäre jetzt das Beste – aber geht ja schlecht im Unterricht. Also versuche, möglichst entspannt zu sitzen: beide Füße fest aufstellen, Ober- und Unterarme sowie Ober- und Unterschenkel im rechten Winkel zueinander halten. Immer mal das Gewicht verlagern, und wenn irgendwie möglich: doch bewegen.
Für Frischluft sorgen
Mach den Schnuppertest: Wenn du jetzt aus dem Raum gehst und nach ein paar Minuten wieder reinkommst – wie riecht es dann? Ist die Luft verbraucht, dann müffelt’s. Dabei ist ausreichend Sauerstoff entscheidend für einen klaren Kopf. Also: Öfter mal lüften!
Pausen nutzen
Als Grundschüler bist du wahrscheinlich in jeder Pause über den Schulhof geflitzt. Jetzt stehst du lieber mit deinen Freunden zusammen oder sitzt auf der Schulhofmauer. Aber wenn die Kopf brummt, dann denk zurück an die dritte Klasse und beweg dich in der Pause. Das löst Verspannungen und hilft, Stress abzubauen.
Die DAK Info-Broschüre
In der DAK Broschüre "Kopfschmerzen und Migräne" findest du Informationen und Antworten auf folgende und viele weitere Fragen: Was sind die wichtigsten Kopfschmerz - und Migräneformen? Wann sind Kopfschmerzen ein Warnsignal? Wo bekommst du Hilfe?
Hier kannst du dir die DAK Broschüre als PDF downloaden
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