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Hallo Türkiye! Cooles Ferienprogramm mit Familienanschluss

Was „Hallo“ auf Englisch heißt, das weiß ja jeder. Auch „Hola“ oder „Ciao“ verstehen die meisten noch. Aber was heißt „Hallo“ auf Türkisch? Das...




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Gepflegte Zähne für ein strahlendes Lächeln

Selena Gomez hat sie, Lady Gaga hat sie und selbst Super-DJ David Guetta kommt nicht ohne sie aus: Zähne wie Perlen, strahlend weiß und kerzengerade. Bei den Stars weiß man zwar nie, welchen Anteil Zahnarzt und Photoshop an dem schönen Lächeln haben, aber eins ist klar: Mit gepflegten Zähnen strahlt es sich leichter und schöner. Was du dafür tun kannst, liest du hier…

Die richtige Bürste

Wer hat’s erfunden? Nein, nicht die Schweizer – sondern die Chinesen. Schon im 15. Jahrhundert, als bei uns noch finsteres Mittelalter herrschte, hat man in China Zahnbürsten aus Wildschweinborsten und Bambusholz gefertigt. Heute gibt’s zum Glück sanftere Varianten. Achte beim Kauf einer neuen Bürste auf abgerundete weiche Kunststoffborsten. Die reinigen gründlich und schonen dabei das empfindliche Zahnfleisch.

Elektrisch oder von Hand? Erfahrene Zahnärzte sagen: Egal – viel wichtiger ist, dass man sich die Zähne häufig und gründlich genug putzt. 

Auf die Technik kommt es an…

Schrubben war gestern: Technik ist alles beim Zähneputzen.

Leider ist man beim Zähneputzen ja meistens müde: Morgens ist es zu früh und abends schon so spät. Aber wer immer nur gedankenlos im Halbschlaf losschrubbt, der übersieht viel und reizt sein Zahnfleisch. Also, Augen auf beim Zähneputzen!

So geht’s richtig: Wichtig ist, dass die Zähne mindestens drei Minuten gründlich, aber sanft geputzt werden. Vorher erst einmal den Mund ausspülen. Dann geht’s los: von Rot nach Weiß, also vom Zahnfleisch zu den Zähnen. Dabei sollte die Bürste kleine, rüttelnde Kreisbewegungen ausführen. Außerdem ist von Vorteil, wenn du dir einen regelmäßigen Ablauf überlegst, den du beim Putzen immer einhältst. Ein Beispiel: zuerst die Zahnfronten, dann die linken unteren Zähne, dann die linken oberen und Seitenwechsel. Zum Schluss noch die Kauflächen, ausspülen, fertig. Dreimal täglich Zähne putzen wäre ideal, zweimal – morgens und abends – ist Pflichtprogramm.

Nach zwei Monaten: Weg mit der alten!

Schneller Wechsel ist angesagt! Spätestens alle zwei Monate muss eine neue Zahnbürste her. Das ist nötig, weil die Borsten der Zahnbürste sich schnell abnutzen und dann nicht mehr gründlich reinigen. Nach einer Grippe solltest du die alte Zahnbürste sofort entsorgen.

Sanfter Druck: die Küchenwaage hilft

Kräftig schrubben war gestern. Heute enthalten moderne Zahncremes feine Partikel – sogenannte Putzkörper, die Zahnbelag und Verfärbungen besonders gut entfernen. Deshalb ist sanfter Druck angesagt. Das hilft außerdem, Verletzungen des Zahnfleisches zu vermeiden. Aber wie fest ist sanfter Druck? Wenn du es genau wissen willst, dann schnapp dir die Küchenwaage deiner Mutter und probiere es aus. Wenn du die Küchenwaage auf 150 Gramm runterdrückst, entspricht das dem idealen Putzdruck.

Weiße Zähne: Whitening-Zahnpasten helfen. (alle Bilder: fotolia.com)

Weiße Zähne für Schwarzteetrinker

Schwarztee- und Kaffeeliebhaber kennen die bräunlichen Beläge aus angetrockneten Tassen – aber leider hinterlassen diese Getränke auch Spuren auf den Zähnen. Gegenmittel: Whitening-Zahnpasten aus dem Drogeriemarkt. Sie helfen dabei, oberflächliche Verfärbungen wieder „abzubürsten“. Bei der Wahl der Zahncreme solltest du aber darauf achten, dass keine zu stark scheuernden Substanzen enthalten sind. Das Produkt sollte außerdem für den täglichen Gebrauch ausgewiesen sein.

Kaugummi: Zahnpflege für zwischendurch

Wenn dein Lehrer dich das nächste Mal auffordert, den Kaugummi auszuspucken, dann kannst du mal eine ganz schlaue Antwort geben: Du kaust nur wegen der Zahnpflege. Das Kauen regt nämlich den Speichelfluss an, und das ist wichtig für die Selbstreinigung der Zähne. Klar, dass dafür nur zuckerfreie Kaugummis in Frage kommen – am besten die mit dem Zuckeraustauschstoff Xylit. Dieser Stoff hemmt die Vermehrung von Karies verursachenden Bakterien im Mund.

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