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HEALTH NEWS

Hallo Türkiye! Cooles Ferienprogramm mit Familienanschluss

Was „Hallo“ auf Englisch heißt, das weiß ja jeder. Auch „Hola“ oder „Ciao“ verstehen die meisten noch. Aber was heißt „Hallo“ auf Türkisch? Das...




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Hilfe, Pollenalarm!

Ist ja ganz schön mit dem Frühling, wenn nur diese fiesen Pollen nicht wären. Schweben sie durch die laue Luft, heißt das für Heuschnupfengeplage Niesattacken, laufende Nase und tränende Augen. Leider kann man sich vor den Pollen nicht einfach verstecken. aha! sagt, welche Therapien dir bei Heuschnupfen wirklich helfen.

Bilder: Colourbox.comNiesattacken: Bei Heuschnupfen keine Seltenheit.

Von wegen Frühlingsgefühle: Wenn eine Niesexplosion die nächste jagt, die Augen tränen und die Nase tropft, dann bekommen Pollenallergiker den Blütenstaub zu spüren. Unschöne Nebenwirkungen für die rund 13 Millionen heuschnupfengeplagten Menschen in Deutschland. Sobald Hasel, Weidenkätzchen und vor allem Birke blühen, heißt es für Allergiker Taschentücher kaufen und Fenster schließen – und das bei schönstem Frühjahrssonnenschein!

Wenn sich das Immunsystem irrt

Wie können harmlose Pollen solch starke Körperreaktionen hervorrufen? Vereinfacht gesagt, ist daran das verwirrte Immunsystem schuld. Pollen bestehen aus vielen verschiedenen Eiweißen, die der Körper normalerweise als harmlos erkennt. Wenn du jedoch überempfindlich bist, lässt sich deine Immunabwehr täuschen. Sie denkt, es handle sich bei den Pollen um Krankheitserreger, die es mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt und rüstet  mit jeder Menge Antikörpern auf. Wenn du dann das nächste Mal mit dem vermeintlichen Feind, dem Allergen, in Kontakt kommst, feuert sie die Antikörper ab. Das ruft wiederum die sogenannten Mastzellen auf den Plan, die große Mengen von einem bestimmten Botenstoff, dem Histamin, freisetzen. Dieses Histamin ist dann schließlich schuld an den allergischen Symptomen wie Juckreiz, Schwellung der Schleimhäute, Schnupfen, tränende Augen oder Atembeschwerden.

Colourbox.comBlühende Wiesen können eine Pollen-Allergie auslösen.

Hyposensibilisierung hilft

Damit sich dieser Kreislauf nicht jedes Frühjahr aufs Neue wiederholt, kannst du als Pollen-Allergiker eine Hyposensibilisierung bei deinem Arzt beginnen. Diese „Abhärtungskur“ dauert zwar bis zu drei Jahren, zeigt aber hohe Erfolgsquoten. Die Möglichkeit, dass du nach dieser Therapie wieder den Frühling ohne Beschwerden genießen kannst, ist groß. Bis dahin gilt es, einen guten Verteidigungsplan gegen die Pollen auszuhecken.

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