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HEALTH NEWS
Daddeln führt zu schlechten Noten…
Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....

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Das hilft tatsächlich gegen Akne

- Vorsicht beim Ausdrücken der Akne-Pikel: Das macht es meist noch schlimmer. Bild: Corbis
Dein wichtigster Verbündeter im Kampf gegen die Akne ist der Hautarzt. Nur er kann den Verlauf der Akne diagnostizieren und die richtigen Empfehlungen abgeben. Bei starken Entzündungen verschreibt er Präparate, die dir helfen können. Und viele Hautärzte arbeiten auch mit guten Kosmetikerinnen zusammen, die eine Tiefenreinigung durchführen – die sogenannte „Akne-Toilette“. Selbst Hand an die Mitesser zu legen, davor können wir nur warnen: Damit machst du es garantiert noch schlimmer ...
- Bei Mädchen hilft die Antibabypille (vom Hautarzt!) nach 3 bis 6 Monaten.
- Vitamin-A-Säure als Creme, Gel oder Tinktur schält die oberste Hautschicht ab und beseitigt so die Verhornung. Das anfängliche Brennen und Röten der Haut lässt später nach. Vitamin-A-Säure kann auch eingenommen werden. Das Präparat ist zwar hochwirksam, kann aber auch zu Nebenwirkungen führen. Ein Verwandter der Vitamin-A-Säure ist das hochaggressive Isoretinoin, das wirklich nur in schwersten Fällen eingesetzt werden sollte.
- Reine Kosmetik, aber sie hilft in Notfällen: Camouflage-Produkte. Sie sind eine Art Make-up-Paste, die auf dem Pickel „klebt“, ihn total überdeckt und nicht flüssig wird. Die kleinen Helfer gibt es in vielen Hautfarben. Es gibt sie günstig in der Parfümerie.
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