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Hallo Türkiye! Cooles Ferienprogramm mit Familienanschluss
Was „Hallo“ auf Englisch heißt, das weiß ja jeder. Auch „Hola“ oder „Ciao“ verstehen die meisten noch. Aber was heißt „Hallo“ auf Türkisch? Das...

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Einschlafhilfe: Wie es mit dem erholsamen Schlummern klappt

- Bitte nicht stören! Probleme und Stress müssen bis zum nächsten Morgen warten.
Natürlich schläft kein Mensch jede Nacht gleich gut. Besonders in stressigen Schul-Phasen oder wenn dich persönliche Dinge stark beschäftigen, kann das zu einem unruhigen Schlaf führen. Wenn du gerade eine solche Phase durchlebst, zum Beispiel nicht gut einschläfst oder nachts öfter wach wirst, hier ein paar Tipps für einen guten Schlaf:
Regelmäßige Schlafenszeiten!
Chaotische Tagesabläufe sind häufig die Ursache von Schlafstörungen. Versuche deshalb, deinen Tagesablauf regelmäßig zu gestalten und abends, wenn möglich, immer zur selben Zeit ins Bett zu gehen. Klar, das ist nicht immer machbar. Aber je unregelmäßiger dein Schlaf-Wach-Rhythmus ist, umso stressiger ist das für deinen Körper. Und Schlafmangel macht am nächsten Tag schlechte Laune ...
Entspanne dich!
Probleme und Stress nicht mit ins Bett nehmen! Wenn du vor dem Einschlafen zu grübeln beginnst, findest du keine Ruhe und so auch keinen Schlaf. Versuche daher, vor dem Einschlafen an etwas Schönes zu denken und lass deiner Fantasie freien Lauf. Hilfreich beim Entspannen ist auch leise, ruhige Musik oder Hörbuch-Geschichten.
Licht aus und Ruhe!
Im Schlafzimmer sollte es ruhig und dunkel sein. Wenn du die Flimmerkiste als Einschlafhilfe nutzt, wirst du eher unruhig schlafen. Unser Körper nimmt Störsignale wie schnell wechselnde Bilderfolgen und Geräusche auch im Schlaf wahr. Das gilt natürlich auch für andere Lärmquellen, zum Beispiel Verkehrslärm. Wenn dich Geräusche von außen stören und du sie nicht ausschalten kannst, probiere es mal mit Ohrstöpseln.
Heiße Milch statt Cola!

- Wirkt beruhigend: Heiße Milch mit Honig. (Bilder: Fotolia.com)
Manche Getränke haben eine anregende Wirkung auf unseren Körper. Wenn du Einschlafprobleme hast, solltest du auf das Glas Cola am Abend verzichten. Ideal als Einschlafhilfe sind beruhigende Tees, z.B. mit Baldrian, und natürlich der Klassiker: eine Tasse heiße Milch mit Honig - natürlich vor dem Zähneputzen, sonst rauben dir bald Zahnschmerzen den Schlaf.
Cool down: Die richtige Zimmertemperatur
Ist es im Schlafzimmer zu warm und stickig, wirkt sich das auch negativ auf die Schlafqualität aus. Experten raten zu einer Raumtemperatur von 16 bis 18 Grad. Aber jeder Mensch hat eine eigene „Wohlfühltemperatur“. Wenn du dich in einem wärmeren Zimmer wohler fühlst und besser entspannen kannst, ist das auch in Ordnung. Vor dem Schlafengehen solltest du das Zimmer noch mal gut lüften. Mit frischer, sauerstoffreicher Luft im Zimmer schläft es sich besser.
Der Gute-Nacht-Snack ist gestrichen
Ein voller Magen stört den Schlaf, ein knurrender Magen natürlich auch. Daher sollte die letzte Mahlzeit des Tages idealerweise etwa vier Stunden vor dem Schlafengehen liegen. Spätes Essen regt deine Verdauung und somit auch deinen Kreislauf an und du kommst schlecht zur Ruhe.
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