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Hallo Türkiye! Cooles Ferienprogramm mit Familienanschluss
Was „Hallo“ auf Englisch heißt, das weiß ja jeder. Auch „Hola“ oder „Ciao“ verstehen die meisten noch. Aber was heißt „Hallo“ auf Türkisch? Das...

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Rasieren? Epilieren? Oder wachsen lassen?

- Glatt rasiert am Strand: Das ist heute Schönheitsideal. (Bild: istock-photo.com)
Lange dunkle Haare – ein Traum! Es sei denn, sie wachsen am Körper. Da sind sie zur Zeit gar nicht gefragt. Stattdessen gehören rasierte Achselhöhlen und samtig glatte Beine zum derzeitigen Schönheitsideal. Selbst die Intimzone ist vor Haarmoden nicht sicher. War das eigentlich immer schon so? Und wie wird man die lästigen Härchen los, die immer wieder sprießen? aha!live hat für euch die unterschiedlichsten Methoden getestet. Und alle Jungs aufgepasst: auch für euch waren wir auf Trendsuche.
Wer hat’s erfunden?
Eine Reise in die Vergangenheit zeigt: Bereits im Jahr 3000 vor Christus entfernten die Frauen im alten Ägypten ihre Körperhaare, Intimbereich eingeschlossen. Ein haarloser Körper gehörte damals zum Schönheitsideal. Auf besonders komfortable Methoden konnten die Damen allerdings nicht zurückgreifen: Mit Bienenwachs, Honig und Bronzemesser rückten sie den Härchen zu Leibe.
Eine amerikanische Erfindung: Der Nassrasierer
1915 kam in den USA dann der erste Damen-Nassrasierer auf den Markt. Von da an gehörte das Enthaaren für die Frau von Welt zum Pflichtprogramm. In Europa setzte sich der Trend erst nach und nach durch. Nicht zuletzt waren Kinofilme aus Hollywood der Anlass, dass sich auch die Frauen in Deutschland die Beine regelmäßig rasierten. Spätestens mit dem Filmhit „Dirty Dancing“ von 1987 gehörte auch hierzulande die Bein- und Achselrasur selbstverständlich dazu. Hier war an den gut aussehenden Hauptdarstellerinnen kein "Haar" am Körper zu sehen...
Als du noch jünger warst, hast du sehnlich drauf gewartet: die ersten Schamhaare wurden noch persönlich begrüßt. Aber kaum sind sie da, müssen sie auch schon wieder weg. In den letzten Jahren hat sich die Intimrasur durchgesetzt. Und das gilt nicht nur für Frauen! Der Trend aus Amerika schwappt auch auf die Männerwelt über. Laut einer Studie rasieren sich mittlerweile 24 Prozent der deutschen Männer die Brust, 36 Prozent den Intimbereich. Tendenz steigend. Doch wie wird man die Haare los, ohne dass an den Stellen rote Pusteln und Pickel zurückbleiben?
Nassrasur: Schnell und günstig
Immer noch auf Platz eins der beliebtesten Methoden: die Nass-Rasur. Das geht fix unter der Dusche und kostet wenig Geld. Einfach etwas Rasierschaum auf die Haut, schön einseifen und vorsichtig mit dem Rasierer entgegen der Haarwuchsrichtung rasieren. Auch wenn die Härchen nach ein bis zwei Tagen wieder stoppelig nachwachsen: Zumindest für kurze Zeit hast du eine schöne glatte Haut.

- Nassrasur: Immer noch eine der beliebteste Methoden zur Haarentfernung (Bild: fotolia.com)
Intimbereich rasieren: So geht’s
Wer will, kann auch den Intimbereich nass rasieren. Allerdings ist die Haut hier sehr empfindlich und du solltest ganz vorsichtig vorgehen. Im Drogeriemarkt gibt es inzwischen spezielle Rasierschäume mit besonders hautschonenden Inhaltsstoffen, die dafür sorgen sollen, dass keine Pusteln entstehen. Aber du kannst auch einfach mal Olivenöl statt Rasierschaum ausprobieren: Einreiben, einwirken lassen, rasieren, fertig.
So geht’s: Im ersten Schritt rasierst du die Haare mit der Haarwuchsrichtung. Ganz gründlich wird das Ergebnis, wenn du anschließend noch entgegen der Haarwuchsrichtung rasierst. Achtung Verletzungsgefahr: Benutze am besten ein sogenanntes Sicherheitsrasiermesser. Bei diesen Rasierern sind die Klingen mit Stahldrähten geschützt. Nach der Rasur die Haut gründlich mit warmen Wasser abwaschen und mit mildem Babyöl oder hautfreundlicher Lotion versorgen. Und aufgepasst: Rote Flecken und Pickel gibt es vor allem bei der täglichen Rasur. Deshalb immer ein paar Tage warten.
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