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Hallo Türkiye! Cooles Ferienprogramm mit Familienanschluss
Was „Hallo“ auf Englisch heißt, das weiß ja jeder. Auch „Hola“ oder „Ciao“ verstehen die meisten noch. Aber was heißt „Hallo“ auf Türkisch? Das...

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Wie läuft so ein Vorstellungsgespräch?
Fast überall gleich: Nach der Begrüßung werden ein paar belanglose Worte gewechselt, zum Beispiel, wie die Fahrt war. „Smalltalk“ nennt man das. Danach wird’s offizieller, man wird dir Fragen stellen: Zur Schule, zu deiner Berufswahl, warum du dich gerade bei diesem Unternehmen beworben hast und was du darüber weißt. Und dir werden noch ein paar persönliche Fragen gestellt, bevor zum Abschluss wieder der Smalltalk einsetzt.

- Der erste Eindruck zählt (Bild: Colourbox.com)
Der erste Eindruck
Schon in den allerersten Sekunden bildest du dir eine Meinung über deinen künftigen Chef – umgekehrt natürlich auch! Versetze dich also in die Situation eines Arbeitgebers. Wie möchte er wohl seinen Azubi sehen? Schlaksig den Raum betretend und nebenbei murmelnd: „n’Tag“? Sicher nicht. Mit finsterem Gesicht sicher auch nicht. Also sei so „normal“ wie möglich, offen und freundlich.
Der Faktor Sympathie
Ob du den Praktikums- oder Ausbildungsplatz bekommst, hat auch damit zu tun, ob „die Chemie stimmt“. Das Unternehmen hat sein Interesse an dir signalisiert, zeige dich nun aufgeschlossen – auch durch Körpersprache. Manchmal hilft es, sich vor Betreten des Raumes noch einmal zu strecken, um dann aufrecht durch die Tür zu gehen. Das heißt: „Ich bin offen und freue mich auf das Gespräch“, und wirkt gleich sympathischer. Wenn man dir nun die Hand reicht, begrüße deinen Gesprächspartner mit einem kurzen, festen Händedruck. Achte auf deutliche Aussprache und schau dem anderen öfter in die Augen, wenn du mit ihm sprichst. Es irritiert – und vermittelt Unsicherheit – wenn du auf den Boden schaust oder gar zum Fenster hinaus. Nervöse Ticks wie das ständige Zurückstreichen der Haare unterbleiben von selbst, wenn du dich sicher fühlst, weil du gut vorbereitet bist.
Volle Konzentration
Azubi Jan empfiehlt: „Hör gut zu, bevor du einfach drauflos antwortest.“ Rede deine Gesprächspartner auch mal mit Namen an. Lach ruhig, falls die Situation danach ist oder wenn du dich über eine Äußerung freust. Gefühle sind durchaus erlaubt: „Mir hat man angesehen, dass ich aufgeregt war“, gesteht Franziska. Dafür haben Personalchefinnen und -chefs Verständnis; sie wollen ja einen Menschen und keinen Roboter einstellen.
Offen und sachlich
Häufig kommt die Aufforderung: „Erzählen Sie doch etwas über Ihre Hobbys.“ Weißt du noch, was im Bewerbungsschreiben stand? Ferienjobs, Fußballverein, ehrenamtliches Engagement bei der Feuerwehr bringen jetzt Punkte. Sprich deutlich, vermeide aber einen Redeschwall.
Was aber, wenn nach deinen Schwächen gefragt wird? Bleib ruhig, steh zu ihnen und antworte sachlich. Schimpfen auf Lehrer, die Schule oder die soziale Lage wirkt nicht gut. Vielleicht kannst du das Gespräch wieder auf deine starken Seiten lenken, du weißt doch: Jeder hat besondere Talente, du auch!
Zum Schluss…
wird man dich fragen, ob du noch etwas über deinen künftigen Arbeitgeber wissen möchtest. Spätestens jetzt kannst du mit deiner sorgfältigen Vorbereitung punkten und selbst Fragen zum Unternehmen und zur Ausbildung stellen. Und auch fragen, wie deine Chancen stehen und wann du mit einer Nachricht rechnen kannst!
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