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Daddeln führt zu schlechten Noten…

Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....




Du willst noch mal einen Blick in die aha!Magazine werfen? Kein Problem, hier geht es zum PDF-Download.weiter

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Patrick, 22 Jahre

Name: Patrick Gößwein

Alter: 22

Wohnort: Erlangen

Beruf: Auszubildender zum Kaufmann für Bürokommunikation

Warum hast du dich fürs Camp beworben?

Mein Chef kam zu mir und hat mich gefragt, ob ich da nicht mitmachen möchte. Ich habe sofort „Ja“ gesagt – Fortbildung schadet nie!

Wie war es bis jetzt, was hat dir am besten gefallen?
Der „Flying Fox“ im Hochseilgarten. Das war wie auf dem Spielplatz. Nur viel schneller!

Hast du deine Stärken schon besser kennen gelernt?
Ich habe gemerkt, dass ich sehr teamfähig bin. Aber die anderen auch: Als ich im Reifenparcours ausgerutscht bin, hat mir sofort jemand geholfen.  

Wie sind die Leute hier, wie kommst du mit denen klar?
Es ist lustig, locker, alle haben Respekt voreinander. Wir kommen super miteinander aus.  

Gab’s auch mal ne blöde Situation?
Ich habe mich schon ein bisschen geärgert, dass ich den Reifenparcours nicht bis zum Ende geschafft habe...  

Christoph, 20 Jahre

Name: Christoph Dehmer

Alter: 20

Wohnort: Lindenberg

Beruf: Auszubildender zum Erzieher

Warum hast du dich fürs Camp beworben?
Ich bin Jugendleiter beim Deutschen Alpenverein und werde selbst so eine Ausbildung zum Hochseilgarten-Trainer machen. Ich denke, hier kann ich viel lernen.

Wie war es bis jetzt, was hat dir am besten gefallen?
Der Hochseilgarten. Da kann man sich selber mal anders wahrnehmen, Neues an sich kennen lernen.

Hast du deine Stärken schon besser kennen gelernt?
Als wir die anderen charakterisieren sollten hatte ich es als Pädagoge bestimmt leichter.

Wie sind die Leute hier, wie kommst du mit denen klar?
Klar, mit dem einen macht man mehr, mit dem anderen weniger. Aber alle sind nett, man kann sich aufeinander verlassen. Ich fühle mich gut integriert.

Gab’s auch mal ne blöde Situation?
Nein. Die Übungen fielen mir leicht, ich kannte so was ja schon von meiner Arbeit als Jugendleiter.

Daniela, 17 Jahre

Name: Daniela Müller

Alter: 17

Wohnort: Fürstenfeldbruck

Beruf: Auszubildende zur Elektronikerin für Betriebstechnik

Warum hast du dich fürs Camp beworben?
Meine Tante hat die Anzeige im Ärzteblatt gesehen und meinte, ich sollte da mitmachen. Und ich dachte: Das könnte lustig werden! Vor allem die Sache mit dem Klettern klang spannend.

Wie war es bis jetzt, was hat dir am besten gefallen?
Der Pamper Pole im Hochseilgarten. Das war ein aufrechter Baumstamm, auf den wir geklettert sind und dann haben wir uns frei draufgestellt. Die Plattform war bloß so groß wie eine Pizza!  

Hast du deine Stärken schon besser kennen gelernt?
Ja, ich habe gelernt, dass ich, wenn ich mich überwinde, auch was schaffen kann.

Wie sind die Leute hier, wie kommst du mit denen klar?
Sehr nett. Die nehmen einen so wie man ist und meckern nicht rum. Es gibt auch keine Außenseiter oder eine Hauptgruppe, von der alles ausgeht.

Gab’s auch mal ne blöde Situation?
Auf dem Weg zu unserer Hütte sind wir einmal in der Gondel stecken geblieben. Das war auf jeden Fall eine Schrecksekunde. Aber es ging dann wieder weiter. Zum Glück. 

Martin, 20 Jahre

Name: Martin Hoensch

Alter: 20

Wohnort: Bad Dürrenberg

Beruf: Auszubildender zum Einzelhandelskaufmann

Warum hast du dich fürs Camp beworben?
Um neue Leute kennen zu lernen und etwas zu lernen, was für mich in der Lehre hilfreich ist.

Wie war es bis jetzt, was hat dir am besten gefallen?
Bis jetzt gefällt mir... alles! Es ist eine lustige Gruppe, alle halten zusammen. Gestern haben wir Karten und so ein Spiel mit Werwölfen gespielt... ich weiß gar nicht, wie das heißt. Hat auf jeden Fall Spaß gemacht!  

Hast du deine Stärken schon besser kennen gelernt?
Im Klettergarten habe ich gemerkt, wie hilfsbereit ich bin. Und in der Gemeinschaft fällt mir auf, dass ich tolerant und sozial bin.

Wie sind die Leute hier, wie kommst du mit denen klar?
Alle sind nett, ich kann mich nicht beklagen. Ich bin auch sehr teamfähig, das muss man in meinem Job einfach sein.

Gab’s auch mal ne blöde Situation?
Der bayerische Kartoffelsalat gestern Abend war nicht so mein Fall.

 

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