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Daddeln führt zu schlechten Noten…
Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....

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Nur für Mutige: Die gefährlichsten Jobs der Welt
Formel-1-Rennfahrer, Stuntman oder Bombenentschärfer – diese Berufe kennen wir meist nur aus dem Fernsehen. Aber es gibt sie wirklich, diese gefährlichen Jobs! aha!live hat sie sich mal näher angeschaut!
Schlechte Noten in Mathe? Keine Lust auf Englisch? Aber abenteuerliche Berufswünsche? Tja, lernen müsst ihr trotzdem. Denn selbst Stuntmen müssen rechnen können. Und Formel-1-Fahrer verstehen ohne Englisch ihr eigenes Team nicht. Wenn ihr wissen wollt, wie man dem Büroalltag entgeht und was man für einen richtig aufregenden Beruf können muss, dann lest mal weiter!
Bekannt aus Kino und TV: Die Stuntmen

- Bild: fotolia.com
Spiderman stürzt die Hauswand hinab. James Bond überlebt nur knapp eine gewaltige Explosion. Doch das Menschlein, das ihr auf der Leinwand seht, ist selten der echte Schauspieler. Ein Großteil der kritischen Szenen wird im Film von Stuntmen übernommen. Die Ausbildung eines Stuntman ist umfangreich und anstrengend. Bio und Erdkunde stehen zwar nicht auf dem Plan, dafür Klettern, Akrobatik, Schleudertraining, Fall- und Sprungtechniken sowie Schauspielunterricht. Und rechnen können solltet ihr auch, um grundsätzlich einschätzen zu können, ob ein Stunt möglich ist. Eine typische Frage wäre hier zum Beispiel: Ein Fahrzeug soll von einer unfertigen Brücke mit der Geschwindigkeit v = 70 km/h (unbemannt) in den Abgrund befördert werden. Die Brücke hat eine Höhe h=12m. Berechne a) die Dauer des Sprungs / b) die Weite w, die das Fahrzeug bei diesem Sprung zurücklegt (Entfernung des Aufpralls in x-Richtung) / c) den Aufprallwinkel β / d) die resultierende Aufprallgeschwindigkeit. Ganz schön kompliziert, was?
Zur Grundausbildung zählen außerdem Erste Hilfe und Feuerlösch-Übungen. Später könnt ihr euch spezialisieren und Profi für Auto- oder Waffenstunts werden. Ihr müsst körperlich 200-prozentig fit sein und euren Körper perfekt beherrschen. Regelmäßiges Training ist Pflicht. Auch wichtig: Teamfähigkeit, Besonnenheit und gute Selbsteinschätzung. Wer also nur cool sein will, ist hier fehl am Platz. Denn oberstes Gebot bei der Berufsausübung ist die Sicherheit.
Infos findest du hier:
Bundesverband deutscher Stuntleute
http://german-stunt-association.de
Infos zur Stuntman-Ausbildung
Rasend unterwegs: Formel 1-Fahrer

- Bild: istockphoto
Aufgepasst beim nächsten Vokabel-Test! Wer Formel 1-Fahrer werden will, der muss sehr gut Englisch sprechen, denn das ist die Sprache des Motorsports. Außerdem ist ein kühler Kopf eine nützliche Gabe, um Formel 1-Fahrer zu werden. Denn schließlich ist das Formel 1-Rennen für viele Zuschauer auch deshalb so spannend, weil es so riskant ist. Heute sind die Sicherheitsvorkehrungen für die schnellen Wagen so hoch, dass die Unfälle weniger heftig sind und die Fahrer nicht mehr mit dem Schlimmsten rechnen müssen. Wer Autos liebt und es nicht ganz so gefährlich mag, versucht besser, als Konstrukteur im Team mit dabei zu sein. Dafür ist ein Studium Fahrzeugtechnik Pflicht. Typische Arbeitgeber sind Ferrari, McLaren, Williams, Lotus, Tyrrell, Brabham, Minardi, Ligier, Arrows, Renault, Benetton und Jordan.
Infos findest du hier:
Fédération International de l'Automobile (FIA): offizielle Webseite des Motorsports
www.fia.com/en-GB/Pages/HomePage.aspx
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