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HEALTH NEWS

Hallo Türkiye! Cooles Ferienprogramm mit Familienanschluss

Was „Hallo“ auf Englisch heißt, das weiß ja jeder. Auch „Hola“ oder „Ciao“ verstehen die meisten noch. Aber was heißt „Hallo“ auf Türkisch? Das...




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Ferienjobs: Ich brauch Zaster!

Ein neuer MP3-Player muss her, ein paar neue Klamotten oder ein Board? Wenn das Taschengeld nicht reicht, muss man eben selbst Geld verdienen. Wie du an einen Ferienjob kommst und was du beachten musst, liest du hier.

Was geht’n?

Also, ganz ehrlich: Für Schüler unter 18 ist das Angebot an Jobs nicht gerade üppig. Das heißt aber noch lange nicht, dass du es vergessen kannst. Im Gegenteil: Wer wirklich jobben will, bekommt auch was! Wichtig ist Eigeninitiative. Frag herum, zeig dich, ruf an, trau dich was – dann sieht jeder, dass du es ernst meinst.

Was willst’n du?

Ab an den Rasenmäher (Bild: Getty Images)

Bevor du loslegst, solltest du dir überlegen, welcher Job dir am meisten Spaß machen würde und was du gut kannst. Vielleicht hast du ja auch schon einen festen Berufswunsch und suchst dir gleich in dieser Richtung etwas. Üblich sind z.B. Jobs als Babysitter, Zeitungsausträger, Küchenhilfe, Haushalts- und Gartenhilfe, im Supermarkt oder in der Schüler-Nachhilfe. Wer sich traut, kann auch selbst konkrete Arbeiten anbieten und bei den passenden Firmen und Personen nachfragen – vielleicht Putzhilfe bei einem Busunternehmen oder Rasen mähen am Campingplatz. Im Sommer finden auch fast überall Großveranstaltungen statt, z.B. im Sportbereich – erkundige dich!

 

 

So checkst du’s!

Vitamin B – also Beziehungen – sind die beste Grundlage für einen Ferienjob: Frag bei deinen Eltern, deren Bekannten oder Eltern von Freunden nach, ob an ihrer Arbeitsstelle jemand gebraucht wird. Oder vielleicht hat einer von denen selbst Arbeit zu vergeben, z.B. Hund ausführen, Speicher aufräumen oder den Computer fit machen. Wenn du da keinen Erfolg hast, knöpf dir Firmen, Großbüros, Verlage, Super- und Baumärkte in der Nähe vor – manchmal suchen die jemand zum Eintüten von Serienbriefen. Frag auch mal beim Roten Kreuz, der Charitas, Altenheimen oder Jugendherbergen nach. Ruf gleich an oder geh persönlich vorbei – das beweist Selbstbewusstsein!

Pass bloss auf!

Als Minderjähriger einen guten Ferienjob in der Zeitung oder im Internet zu finden, ist eher selten. Außerdem muss man höllisch aufpassen, dass man nicht abgezockt wird. Lass dich auf keine Angebote ein, bei denen die Firma nicht klar genannt ist, teure 0190-Nummern angegeben sind, viel Bezahlung für wenig Arbeit geboten oder erst mal von dir Geld für irgendwas verlangt wird – da fällst du nur auf die Nase!

 

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