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HEALTH NEWS
Daddeln führt zu schlechten Noten…
Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....

Du willst noch mal einen Blick in die aha!Magazine werfen? Kein Problem, hier geht es zum PDF-Download.weiter
Hinter den Kulissen: aha!live-Praktikanten stellen sich vor
Du wolltest schon immer mal wissen, wie es in der aha!live Redaktion hinter den Kulissen zu geht? Muna und Doreen sind unsere derzeitigen aha!live Praktikanten. Hier erzählen die beiden euch etwas von sich!

Muna
Hi, ich bin Muna, eine der beiden Praktikantinnen der DAK–Redaktion. Ich bin 14 Jahre alt und gehe in die neunte Klasse einer Hamburger Gesamtschule. Dieses Praktikum trifft meine beiden größten Interessen: das Wort und die Kunst. Das heißt: Ich lese, schreibe und zeichne seit meinem siebten Geburtstag. An dem Tag habe ich nämlich – statt der üblichen Barbie - zwei Bücher geschenkt bekommen: Ein Zeichen- und ein Lesebuch. Heute lese ich alles, was mir in die Hände kommt, schreibe auch selbst Geschichten und zeichne, wenn es mir im Unterricht zu langweilig wird. Hier mal ein paar Kostproben:
Doreen

Hallo, mein Name ist Doreen, und ich bin die andere der beiden Redaktionspraktikantinnen. Ich bin 17 Jahre alt und gehe in die 12. Klasse einer Stadtteilschule in Geesthacht bei Hamburg. Ich habe mich bei der DAK um einen Praktikumsplatz beworben, weil ich dort einen Einblick in ein großes Unternehmen bekomme. Und weil mich interessiert, wie unser Gesundheitswesen funktioniert. Ich könnte mir nämlich vorstellen, nach der Schule eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten zu machen.
Privat heißt meine größte Leidenschaft allerdings KEMI, mein Hund. Er ist ein Kromfohrländer-Rüde, mit dem ich nicht nur spazieren gehe... Nein! ... Wir machen auch Agility – das ist so eine Art Leichtathletik für Hunde.
Und wir kommt ihr zu eurem Praktikumsplatz? Tja, das ist gar nicht so einfach – im Internet gibt es jedenfalls kaum Angebote für Schüler, die mal zwei oder drei Wochen ins Berufsleben schnuppern möchten.
Das sind die klassischen Wege:
- über Beziehungen. Wo arbeiten eure Eltern, eure Nachbarn oder die Freunde eurer Eltern? Wenn was Interessantes dabei ist, dann fragt, ob an deren Arbeitsplätzen ein Praktikum möglich ist.
- über das Telefonbuch. Schnappt euch das Branchenbuch und das Telefon – und fragt in den Unternehmen, die euch interessieren, ob sie Schülerpraktikanten nehmen.
- über die persönliche Vorstellung. Wer gern mal zwei Wochen im Kaufhaus, im Blumenladen, im Hotel oder beim Arzt arbeiten würde, der kann sich auch einfach auf den Weg machen und dort persönlich nachfragen.
- Ein kleines Angebot an Praktikumsplätzen haben wir auch hier gefunden:
http://de.gigajob.com/job/Sch%C3%BClerpraktikum.html
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