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HEALTH NEWS
Daddeln führt zu schlechten Noten…
Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....

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Ausbildungswege: So schaffst du es
Viele Privatschulen bieten in Deutschland Weiterbildungen zum Make-up-Artist und Hairstylisten an. Die Vollzeitausbildung dauert bei manchen Schulen nur wenige Wochen, bei anderen bis zu zwölf Monate. Die Kosten dafür müssen die Schüler selbst tragen.
Lidstrich und Glätteisen

- Hairstyling gehört zur Ausbildung. (Alle Bilder: istockphoto)
Vor der Praxis kommt bekanntlich die Theorie. Während der Ausbildung geht es um Schminken und Frisur-Grundlagen. Die Schüler lernen zum Beispiel, wie ein Make-up professionell aufgetragen wird. Dabei werden alle Bereiche des Gesichts einzeln durchgenommen und noch mal unterteilt. Zum perfekten Augen-Make-up gehört also auch das Allround-Wissen über Lidstrich, Wimpern und die richtige Auftragtechnik bei unterschiedlichen Augenformen.
Auch Materialkunde und Hygiene sind wichtige Punkte in der Ausbildung. Glätten, föhnen, hochstecken oder der Umgang mit Perücken sind Grundlagen für das Hairstyling. Die Schüler lernen außerdem die unterschiedlichen Stil-Epochen kennen – also beispielsweise, welcher Look für die 40er-Jahre typisch war. So können sie später diese Stile nachschminken und neu interpretieren. Die einzelnen Schulen setzen natürlich auch eigene Schwerpunkte in der Ausbildung. Was genau auf dem Stundenplan steht, kannst du auf den Webseiten der Schulen und in deren Info-Broschüren ganz genau nachlesen. In unserer Linkliste findest du eine Auswahl verschiedener Make-up-Schulen in ganz Deutschland.

Praxis: Ab auf die Fashion-Week
Nach der Theorie heißt es dann üben, üben, üben. Wer seine Ausbildung beispielsweise bei der „yab academy“ macht, darf bei großen Events wie der „Mercedes Benz Fashion Week“, „The Dome“ oder der „Berlinale“ schon selbst zum Make-up-Werkzeug greifen und loslegen. So lernen die Schüler nicht nur das Handwerk kennen, sondern auch ihre künftigen Arbeitsplätze und die Arbeitsbedingungen.
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