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Hallo Türkiye! Cooles Ferienprogramm mit Familienanschluss

Was „Hallo“ auf Englisch heißt, das weiß ja jeder. Auch „Hola“ oder „Ciao“ verstehen die meisten noch. Aber was heißt „Hallo“ auf Türkisch? Das...




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Schul-Stress? Konzentration hilft!

Schlechte Noten? Deine Versetzung ist gefährdet? Und du kannst den Satz deiner Eltern „Jetzt reiß’ dich endlich mal zusammen!“ wirklich nicht mehr hören? Dann ist es an der Zeit, die Sache mit der Schule endlich selbst in die Hand zu nehmen. Aber wie? Am besten gezielt - und mit Konzentration. Hier findest du konkrete Tipps, Übungen und Techniken, die dir helfen!

Text: Diplom-Psychologin Kirsten Khaschei

1. Konzentriert aufpassen

Aufmerksamkeit schenken - auch im Unterricht
(Bild: Fotolia.com)

Wahrscheinlich hast du in den letzten Monaten - warum auch immer - vom Unterricht in der Schule nicht all zu viel mitbekommen oder verstanden. Daran musst du unbedingt etwas ändern. Am besten so, dass deine Lehrer das auch gleich mitbekommen. Was kannst du tun?
Aufmerksamkeit schenken
Das kommt bei anderen immer gut an. Zeig deinen Lehrern, dass du ab sofort zuhören und den Unterricht verstehen willst. Das kannst du deutlich machen, indem du den direkten Augenkontakt zu deinen Lehrern suchst und/oder dir Notizen im Unterricht machst. Auf keinen Fall solltest du gelangweilt Muster auf deine Zettel malen, verträumt aus dem Fenster gucken oder Briefe schreiben.
Übrigens: Konzentrierte Aufmerksamkeit hilft auch beim Flirten. Da sucht man nämlich auch Blickkontakt und lächelt, statt abwesend mit dem mp3-Player oder Handy herumzuspielen.

2. Die innere Haltung ändern

Von den Lehrern ständig schlecht benotet zu werden oder Ärger mit ihnen zu haben ist alles andere als cool. Schon wenn man an Schule denkt, geht die gute Laune in den Keller und man wird misstrauisch, genervt, wütend oder fühlt sich ungerecht behandelt. Auch an diesem Zustand musst du etwas ändern und das kannst du tun, indem du an deiner inneren Haltung arbeitest. Aber wie?

Ganz entspannt läuft es besser! (Bild: Fotolia.com)

Mit mentalem Training
Was das genau ist? Das mentale Training (mental = in Gedanken, geistig) baut darauf auf, dass dein Körper und deine Gedanken und Gefühle sich gegenseitig beeinflussen. Wenn du nun jeden Tag in der Schule das Gefühl hast, kämpfen zu müssen, nimmst du eine entsprechende Haltung ein. Du lebst sozusagen in Alarmbereitschaft und bist deshalb unempfänglich für alles, was um dich herum passiert - auch im Unterricht. Hier der Zusammenhang noch einmal im Überblick:

 

 

Wenn du verkrampft bist, …

  • hast du das Gefühl, ständig kämpfen zu müssen
  • sind deine Muskeln verspannt
  • ballst du innerlich die Fäuste
  • musst du die Zähne zusammenbeißen
  • lässt du den Kopf hängen
  • ziehst du die Schultern hoch

… und all das führt dazu, dass du kaum mitbekommst, was im Unterricht passiert. Du kannst dich nicht konzentrieren, weil du - beziehungsweise dein Körper - bildlich gesprochen jeden Moment mit einem Angriff rechnet!

Wenn du entspannt bist, also …

  • die Schultern hängen lassen kannst
  • deine Arme und Hände locker sind
  • du lächeln kannst (statt die Zähne zusammenzubeißen)
  • dein Kopf erhoben ist
  • du direkten Blickkontakt suchst

… wirst du dich gleich lockerer fühlen und kannst dem Unterricht besser und aufmerksamer folgen. Sag’ dir auch immer wieder, dass du das willst.
Probier’ den Unterschied zwischen verkrampft und entspannt sein einfach mal vor dem Spiegel aus, indem du beides nachmachst. Übrigens: Auch andere Menschen wie deine Lehrer oder Mitschülerinnen und Mitspieler merken, ob du verkrampft oder entspannt bist.

 

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