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Daddeln führt zu schlechten Noten…

Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....




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Bloß nicht schwach werden… Wie du die ersten Tage ohne Zigarette überstehst

Glückwunsch! Du willst mit dem Rauchen aufhören (sonst würdest du diesen Artikel hier wahrscheinlich nicht lesen). Damit hast du in jedem Fall die richtige Entscheidung getroffen – nun musst du sie nur noch in die Tat umsetzen. Na ja, und das ist oft gar nicht so einfach. Denn dein Körper wird erst einmal murren, schließlich ist er auf Entzug. Besser, wenn du den möglichen Schwierigkeiten ins Gesicht siehst und dir einen Plan B zurechtlegst:

Problem Nr. 1

Rauchen? Damit ist jetzt Schluß. (Bild: DAK/Wigger)

Du bist genervt und gereizt. Deine Eltern fragen ständig, was mit dir los ist und selbst deine Freunde können dir nichts recht machen – vor allem diejenigen, die noch rauchen.  

Lösung A: Sprich drüber. Erkläre deiner Clique, warum du gerade so schlecht drauf bist. Gute Freunde verstehen das und unterstützen dich. Nicht, dass du am Ende zwar keine Zigaretten, aber auch keine Freunde mehr hast.

Lösung B: Lass Dampf ab und tob dich richtig aus: Gib alles im Sportunterricht, schnapp dir dein Skateboard/ Fahrrad/ Badezeug und bring deinen Kreislauf zum Kochen.  

Lösung C: Augen zu, tief durchatmen, bis zehn zählen und fest an dein Ziel glauben. Du schaffst das!

 

Problem Nr. 2:

Du bist den ganzen Tag über müde. Im Unterricht musst du ständig gähnen und beim Fernsehen fallen dir die Augen zu.

Lösung A: Du bist müde, weil dein Körper gerade eine anstrengende Phase durchläuft: den Entzug. Gib ihm, was er will und schlaf einfach mehr als sonst. Das Gute daran: Wer schläft, sündigt nicht und kann sich auch keine Zigarette anstecken.

Lösung B: Geh an die frische Luft und trink viel Wasser, das macht auf gesunde Weise wach.

 

Problem Nr. 3:

Du hast Schwierigkeiten, dich zu konzentrieren. Beim Lernen bleibt nichts hängen und im Gespräch verlierst du öfter den Faden als deine Oma.

Lösung A: Nimm es nicht so schwer: Deine Konzentrationsschwierigkeiten sind bald wieder vorbei. In der Zwischenzeit belaste dich nicht unnötig, sondern verschiebe alles Wichtige auf die Zeit nach dem Entzug.

Lösung B: Gönn dir häufige kleine Pausen. Die hast du jetzt verdient.

 

Problem Nr. 4

Zigarette? Nein, Danke! (Bild: fotolia.com)

Du hast immer wieder einen richtigen Schmachter auf eine Zigarette. Jetzt eine rauchen, und der ganze Frust wäre vorbei…

Lösung A: Du weißt, dass das nicht stimmt. Jetzt eine Zigarette und der ganze Frust würde von neuem beginnen! Lenk dich ab: kau Kaugummi, ruf deine beste Freundin an, geh mit dem Hund Gassi oder ins Kino, streich’ dein Zimmer bunt oder mach dir laut Musik an - aber vergiss die Zigarette!

Lösung B: Halte dich nur da auf, wo nicht geraucht wird. 

 

Problem Nr. 5

Du musst ständig husten

Lösung A: Freu dich! Dein Körper will den ganzen Dreck jetzt loswerden und hustet ihn ab. Du erholst dich also und hast es bald geschafft! Wenn der Husten allerdings mehrere Wochen anhält, dann musst du zum Arzt.

Problem Nr. 6

Auch das noch: Seitdem du nicht mehr rauchst, leidest du unter Verstopfung.

Lösung A: Viel Wasser trinken.

Lösung B: Leinsamen (gibt’s im Reformhaus) in Joghurt einrühren und essen, danach Lösung A anwenden: nämlich viel Wasser trinken. 

 

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