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HEALTH NEWS
Daddeln führt zu schlechten Noten…
Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....

Du willst noch mal einen Blick in die aha!Magazine werfen? Kein Problem, hier geht es zum PDF-Download.weiter

- Aktion "bunt statt blau": Feiern ja, saufen nein! (Bild: istockphoto)
aha!: Bei dem großen Angebot, fällt es sicher vielen schwer, mal nein zu sagen. Wie verhaltet ihr euch denn, wenn euch Alkohol angeboten wird?
Mandy: Da ich nicht trinke, lehne ich ihn ab. Aber klar gibt es immer wieder Leute, die einem ein Glas aufdrängen wollen. Und das finde ich schlimm, denn meine Einstellung soll respektiert werden. Um auf einer Party Spaß zu haben, brauche ich keinen Alkohol. Ich tanze, ich amüsiere mich ...
Senna: Wer Alkohol braucht, um gut drauf zu sein, der hat doch das Problem. Ich kann mich an der Stimmung „betrinken“ und genauso viel Spaß haben und tanzen und Quatsch machen. Dazu muss ich mich nicht erst „warmtrinken“.
Bahar: Alkoholfreie Cocktails schmecken doch auch viel besser ...
aha!: Was trinkt ihr denn, wenn ihr ausgeht?
Bahar: Ich finde Kokonut Kiss total lecker. Das ist ein Cocktail mit Ananas-, Kirsch- und Orangensaft, etwas Sahne und Kokosnusssirup.
Mandy: Und ich liebe Eistee. Aber wenn wir weggehen, dann bestelle ich mir entweder einen Kiba, also Kirsch-Banane-Saft, der Cola.
Senna: Um ehrlich zu sein: Ich trinke meistens Wasser. Und wenn ich richtig gut drauf bin, dann bestelle ich mir eine Cola.
aha!: Warum steht ihr hinter der DAK-Aktion „bunt statt blau“?
Senna: Weil nüchtern sein besser ist. Das würde ich gern den Jugendlichen mit auf den Weg geben. Ich versteh auch nicht, wie man seine Energie ins Saufen stecken kann. Und sein Geld. Ich geb meins lieber für andere Sachen aus.
Bahar: Das sehe ich genauso. Keinen Alkohol zu trinken, hat außerdem noch mehr Vorteile. Erstens nimmst du nicht so viel zu, weil Alkohol sehr viele Kohlenhydrate hat. Zweitens hast du eine viel bessere Selbstkontrolle über dich und dein Handeln. Und drittens kommst du immer sicher nach Hause.
Mandy: Und viertens verlässt du eine Party gut aussehend und nicht wie eine dieser bleichen Alkoholleichen, die nur noch peinlich und total fertig aussehen.
„bunt statt blau“ – So machst du mit:

Kreativ gewinnt. Ob bunte Bilder, schräge Collagen oder am Computer designte Entwürfe – beim DAK-Plakatwettbewerb gibt es keine künstlerischen Grenzen. Mitmachen kannst du alleine, mit Freunden oder der Schulklasse. Alle Teilnehmer müssen zwischen 12 und 17 Jahre alt sein, weder du noch deinem Teamkollegen müssen bei der DAK versichert sein. Das Plakat muss das Format DIN-A2 haben. Außerdem müssen deine Eltern oder der Klassenlehrer eine Teilnahmeerklärung unterschreiben. Den Vordruck, sowie weiter Infos findest du im Netz unter:
www.dak-buntstattblau.de
Dein Plakat kannst du mit der Teilnahmeerklärung in der nächsten DAK-Filiale abgeben oder per Post schicken:
DAK Aktion bunt statt blau
20758 Hamburg
Einsendeschluss ist der 30. April 2010.
Mitmachen lohnt sich!
Der Hauptgewinn beträgt 1.500 Euro! In jedem Bundesland wird ein erster und zweiter Sieger ermittelt. Der erste gewinnt 500 Euro, der zweite 100 Euro. Aus diesen Landessiegern wird dann der Bundessieger gekürt. Der Bundessieger gewinnt noch mal 1.000 Euro, der zweite 500 Euro, der dritte 100 Euro. Außerdem gibt es zahlreiche Sachpreise.
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