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HEALTH NEWS
Daddeln führt zu schlechten Noten…
Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....

Du willst noch mal einen Blick in die aha!Magazine werfen? Kein Problem, hier geht es zum PDF-Download.weiter
1. Burger & Co.: Fettes Vergnügen

- Bild: Fotolia.com Schnell ne Currywurst...
Viele Vorgänge in deinem Körper laufen nur mit Fett wie geschmiert: zum Beispiel Körperzellen aufbauen oder fettlösliche Vitamine verwerten. Darum sollte etwa ein Drittel deines täglichen Kalorienbedarfs aus Fett stammen. Je nachdem, ob du ein Junge oder ein Mädchen bist (Jungs brauchen etwas mehr), wie groß und wie schwer du bist, sind das ungefähr 60 bis 100 Gramm Fett. Das Problem: Fett taucht nicht nur klar ersichtlich als Butter, Öl oder Margarine auf. Es versteckt sich auch gern in Wurst, Käse, Joghurt oder Milch. Und in Schokolade, Pommes, Chips, Bratwurst, Döner, Pizza und Burger macht Fett sich so breit, dass für wichtige Nährstoffe kaum noch Platz da ist. Tja, da sind die 60 bis 100 Gramm Fett schnell aufgebraucht. Eine Portion Currywurst mit Pommes hat beispielsweise über 50 Gramm Fett. Damit ist also schon ein großer Teil deines täglichen Fettbedarfs gedeckt.
Stiftung Warentest untersucht Burger auf Fettgehalt

- Bild: Fotolia.com Was steckt im Burger?
Die Stiftung Warentest hat sich 2005 darangemacht, die Burger der bekannten Fastfood-Ketten näher zu untersuchen. In der Auswertung kam der Hamburger Royal TS von McDonald’s auf knackige 35 Gramm Fett, der Whopper von Burger King auf 34 Gramm. Eine kleine Portion Pommes schlägt mit 12 bzw.10 Gramm Fett zu Buche. In den weißen Brötchen der Burger stecken kaum Ballaststoffe, und die paar Vitamine der Tomatenscheibe oder des Salatblatts reichen nicht für eine vollwertige Mahlzeit.
Wie viel Kalorien du persönlich am Tag brauchst, kannst du übrigens über den
Interaktiven Energiebedarfsrechner auf der Webseite der Uni Hohenheim ausrechnen.
2. Schnell essen heißt mehr essen
Ob bei McDonalds oder am Döner-Stand: Die Devise heißt reingehen, bestellen, essen. – und alles ist innerhalb weniger Minuten erledigt. Das Problem: Wenn du so schnell isst, merkst du gar nicht, wann du satt bist. Bis dein Magen ans Hirn meldet, dass er nun voll genug ist, und dein Hirn dann aus dem Bärenhunger ein „Ich kann nicht mehr“-Gefühl macht, vergehen nämlich 15 bis 20 Minuten. In dieser Zeit hast du dein Menue schon längst komplett verdrückt, oder? Ist ja auch kein Wunder, denn so ein Burger lässt sich gut herunterschlingen, weil er viel Fett, aber wenig Ballaststoffe enthält. Ein 230-Gramm-Burger enthält etwa 500 Kilokalorien. Genauso viel wie 1,7 kg Kohlrabi, 2,5 kg Tomaten oder 600 g gekochter Reis! O.k., kein Mensch isst soviel Tomaten auf einmal. Aber für 500 Kalorien könntest du auch eine Butterstulle mit Salat und Tomate und noch einen Apfel verspeisen - danach wärst du mit Sicherheit satt
3. Schnäppchenjäger aufgepasst: Weniger ist manchmal mehr

- Bild: Colourbox.comXXL-Menü: muss ja nicht sein.
Ein Burger kommt selten allein: Meist wird er gemeinsam mit Pommes und Getränk als Menü angeboten. Auch die Currywurst schmeckt ohne Pommes nur halb so gut – und ein wenig Majo darf es hier gerne auch noch sein. Clever natürlich, dass das Menü weniger kostet, als wenn Burger, Pommes und Getränk separat gekauft werden. Da greifen wir gerne zu! Und wenn dann das XXL-Menü nur unerheblich mehr als die „normale“ Portion kostet, können die meisten bei so einem guten Angebot fast nicht Nein sagen. Die Folge: Wir essen zu viel. Schon eine normale Portion, zum Beispiel das Sparmenü bei McDonald’s, liefert mit knapp über 1000 Kalorien zu viel Energie für eine Hauptmahlzeit. Das XXL-Menü setzt noch mal knapp 200 Kalorien drauf. Wenn du also das nächste Mal in der Schlange stehst, schlag den Werbestrategen ein Schnippchen und spar dir die Extra-Kalorien
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