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HEALTH NEWS
Daddeln führt zu schlechten Noten…
Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....

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5. Fruity Freaks

Frische Früchte machen jedes Müsli zum Hingucker. Äpfel, Beeren, Bananen – was immer dein Herz begehrt. Mit Obst kannst du nichts falsch machen. Und weil alle wertvollen Vitamine direkt unter der Schale sitzen, solltest du Äpfel nach dem Vorbild von Herrn Bircher-Brenner auf jeden Fall ungeschält in dein Müsli schneiden. Himbeeren sind reich an Eisen und Magnesium, schwarze Johannisbeeren und Orangen wahre Vitamin-C-Bomben. Der Klassiker, die Banane, macht aus deinem Müsli eine wahre Gesundheits- und Energiegranate: Neben einer ellenlangen Liste aus Mineralstoffen und Vitaminen hat die Banane reichlich Kalium, das schnell da ankommt, wo es gebraucht wird: nämlich im Köpfchen!
6. Müsli Must have: Trockenobst
Getrocknete Früchte sind nicht einfach nur die „Ich hab keine Lust zum Obst-Schnippeln“-Variante. Trockenfrüchte sind kleine Kraftpakete, die (fast) alles haben, was frisches Obst auch hat – nur in konzentrierter Form. Das heißt, sie enthalten ebenfalls jede Menge sekundärer Pflanzenstoffe, lebensnotwendiger Mineral- und gesundheitsfördernder Ballaststoffe. Nur bei den Vitaminen schneiden sie im Vergleich zu frischem Obst etwas schlechter ab, denn die werden beim Trocknen zum Teil zerstört. Trotzdem reichen schon 25 g Trockenfrüchte (etwa 5 Aprikosen oder Pflaumen, 2 Datteln oder Feigen) am Tag, um fit und gesund zu bleiben Wegen ihres natürlichen Gehalts an Frucht- und Traubenzucker sind sie aber ideal, um dir dein Müsli zu versüßen. Besonders beliebt sind natürlich Rosinen, also getrocknete Weintrauben. Trocken-Papaya-, Mango-, oder Kokosstückchen machen aus gesundem Getreide eine exotische Abenteuerreise. Allerdings musst du bei trockenen Früchten darauf achten, genug zu trinken. Aber bevor du jetzt lange nachdenkst, ob du frisches oder getrocknetes Obst nimmst: Am Besten schmeckt beides!
7. Das „Dressing“: Milch oder Joghurt

- istockphoto
Halt! Noch nicht essen! Es fehlt doch noch der dritte Bestandteil: fettarme Milch oder Joghurt. Damit sorgst du nicht nur für Kalzium – und was wären deine Knochen und Zähne ohne Kalzium? Ohne „Dressing“ wäre ein Müsli doch auch ein bisschen trocken.
8. Augen auf beim Müslikauf
Wenn du fertig gemischtes Früchtemüsli kaufst, solltest du aufpassen, wie viel Fruchtanteil enthalten ist. Manche Müslis enthalten nur zwanzig Prozent! Und die können zum größten Teil aus Rosinen bestehen, was alles andere geschmacklich übertönt.
Ein gutes Früchtemüsli kommt ohne zusätzlichen Zucker aus. Schließlich enthalten ja die Trockenfrüchte schon viel Fruchtzucker, der für den süßen Geschmack sorgt. Oft sind auch die Obstchips schon mit Rohrzucker oder Honig überzogen.
Ganz wichtig: Achte darauf, dass die Packungen luftdicht verschweißt sind. Dann kann das Müsli weder Schädlinge anlocken noch schimmeln. Vor allem im Mais wurden schon Gifte aus Schimmelpilzen festgestellt – Igitt!
Geröstet oder ungeröstet? Lieber ungeröstet. Beim Rösten von kohlehydrathaltigen Lebensmitteln kann das Gift Acrylamid entstehen. Und das musst du ja nicht essen.
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