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So sieht’s aus. Sexstellungen im Überblick

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen … 

Bilder: Bernhard Haselbeck

Die Basics

Missionarsstellung - Der Klassiker


Sie zählt zu den beliebtesten Stellungen und wird häufig beim ersten Mal gewählt.  Das Mädchen liegt dabei mit gespreizten Beinen auf dem Rücken, der Junge ist über ihr und stützt sich mit den Händen ab, um nicht mit seinem ganzen Gewicht auf ihr zu liegen.

Wichtig für ihn: Du gibst bei dieser Stellung das Tempo an und kontrollierst die Stöße: rein und raus, kreisend, langsam oder schnell.

Wichtig für sie: Wenn er mit seinem Penis nicht gleich „trifft“, hilf ihm beim Einführen. Das „Rumgestochere“ ist nicht cool für ihn, besonders, wenn er noch nicht so viel Erfahrung hat. Lieber kurz „Hand anlegen“ und dann weitermachen. Durch das Anheben deiner Hüften kannst du den Winkel bestimmen.

Tipp: Manche Mädchen mögen es, unter ihren Po ein Kissen zu legen, damit die Hüften höher liegen. Das ist auch für ihn schön, denn so kann er tiefer eindringen.

 

Reiterstellung - Liebling der Frauen


Diese Stellung ist im Grunde die umgekehrte Missionarsstellung: Der Junge liegt auf dem Rücken, das Mädchen sitzt auf ihm. Ihr Oberkörper kann dabei ganz aufrecht sein oder ihm zugebeugt.

Wichtig für ihn: Zurücklehnen und genießen. Die freien Hände können zum Streicheln genutzt werden, an der Seite liegen oder von ihr festgehalten werden.

Wichtig für sie:  Diese Stellung gilt als die beste, wenn es um den weiblichen Orgasmus geht, weil du alles dirigieren kannst und ganz nach deinem Gefühl zum Höhepunkt „reiten“ kannst.

Tipp: Da der Junge bei dieser Stellung die Hände frei hat, kann er zur zusätzlichen Stimulation ihren Kitzler streicheln und sie so schneller zum Höhepunkt bringen.

 

Hündchenstellung - nichts für Romantiker


Man kennt diese Stellung auch unter dem Namen „Doggy Style“. Dabei kniet das Mädchen auf allen vieren vor dem Jungen, der von hinten in ihre Vagina eindringt. Diese Stellung ist eher auf heftigen Sex ausgelegt und nicht zärtliche Zweisamkeit, da man sich dabei auch nicht verträumt in die Augen schauen kann.

Wichtig für ihn: Vorsicht – zu tiefe Stöße könnten ihr weh tun. Sachte anfangen und dann heftiger werden. Diese Stellung ist gut, um ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie tief sie die Stöße mag … Aber: Bei dieser Stellung kommen ungeübte Jungs schon mal früher als gewöhnlich.

Wichtig für sie: Die meisten Jungs stehen einfach auf diese Stellung, auch wenn sie für Mädchen nicht so spannend ist. Mädchen kommen von hinten eher schwer zum Orgasmus, weil der Kitzler nicht ausreichend stimuliert wird.

Tipp: Das Mädchen entweder zusätzlich mit der Hand streicheln oder, um auch den Samenerguss hinauszuzögern, die Stellung wechseln.

 

Löffelchenstellung - Kuschelsex vom Feinsten


Bei dieser intimen Stellung liegen beide auf der Seite, der Junge dringt von hinten in die Vagina ein. Diese Stellung ist besonders wegen des engen Körperkontakts bei Mädchen sehr beliebt.

Wichtig für ihn: Das Becken fest an ihren Po drücken und sanft die Hüften bewegen – das finden Mädchen schön. Mit den freien Armen kannst du sie ganz fest halten und an dich drücken oder ihre erogenen Zone streicheln und ihren Hals küssen.

Wichtig für sie: Um einen besseren Winkel zu bekommen und seinen Penis intensiver zu spüren, kannst du dich vorbeugen. Probier ruhig verschiedene Positionen aus. Mal näher, mal weiter weg von ihm.

Tipp: Eine super Stellung für spontanen Überraschungssex.

 

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