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HEALTH NEWS
Daddeln führt zu schlechten Noten…
Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....

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Das geht gar nicht: Die größten Sünden bei Liebeskummer
Telefonterror, fiese Einträge unterm SchülerVZ-Profil oder tränenreiche Erinnerungsstunden bei Kerzenschein: Was du auf keinen Fall tun solltest, wenn du schnell über den oder die Ex hinwegkommen willst, liest du hier.
Ruf nicht an!

- Lass das Telefon in Ruhe! (Bild: Colourbox.com)
Du sitzt zu Hause und starrst das Telefon an. Das Gefühl, den oder die Verflossene jetzt sofort anrufen zu müssen, wird mit jeder Sekunde mächtiger. Jetzt seine/ihre Stimme hören ... Aber Stopp! Bevor du die Nummer wählst, versuche zuerst, dich abzulenken. Geh in die Küche und koche einen Tee oder geh mit dem Hund Gassi. Wenn du zurückkommst, ist das drängende Gefühl oft schon wieder verschwunden. Dein Vorteil: Du gibst ihr/ihm nicht das Gefühl, hinter ihr/ihm herzulaufen. Außerdem sollte die vergangene Liebe nicht länger der Mittelpunkt deiner Gedanken sein. Um das zu erreichen, brauchst du Abstand. Und den findest du nicht, wenn du immer wieder den Kontakt suchst. Beachte daher Folgendes: Keine Anrufe, keine unangemeldeten Besuche und auch kein Rumlungern an ehemaligen gemeinsamen Lieblingsplätzen! Das zieht dich nur runter und lässt die schmerzhaften Erinnerungen erst wieder richtig aufleben.
SMS-Speicher löschen und Freundesliste aktualisieren

Traurigkeit und Melancholie sollen nicht deine ständigen Begleiter bleiben. Vermeide daher in der ersten Phase des Liebeskummers deinen Herzschmerz zu zelebrieren. Verboten ist:
- Alte Fotos anschauen, die euch gemeinsam zeigen, oder deine Lieblingsbilder von dem/der Ex.
- SMS aus dem Handyspeicher hervorwühlen und die alten Liebesbotschaften immer und immer wieder lesen. Tipp: Lösche die alten Nachrichten. Wenn du das nicht willst: Übertrage sie auf deinen Rechner. Hier kannst du einen „verbotenen“ Ordner anlegen, über den du nicht jeden Tag zufällig stolperst und an ihn/sie erinnert wirst.
- Gemeinsame Lieblingssongs hören, die dich besonders an ihn/sie erinnern.
- Wenn ihr zusammen in derselben Social Community seid: Lösche den/die Verflossene aus deiner Freundesliste. So wirst du nicht ständig darüber informiert, was er/sie gerade macht. Und die Schnappschüsse mit dem neuen Flirt bekommst du so auch nicht serviert.
Keine Hasstiraden
Auch wenn du enttäuscht bist und er/sie dir wehgetan hat: Lass dich nicht dazu runter, ihn zu beschimpfen oder Insiderwissen aus eurer Beziehung gezielt unter die Leute zu bringen. Das gilt sowohl fürs Real Life, als auch für die Online-Welt. Fiese Kommentare bei SchülerVZ & Co. machen keinen guten Eindruck. Lass es sein - so zeigst du allen, dass du fair bist und dich von deiner Traurigkeit nicht unterkriegen lässt.
Kein Frustfressen

- Vorsicht bei Futter-Attacken!
Jeder Mensch tickt anders: Bei manchen schlägt der Liebeskummer total auf den Magen, an Essen ist dann nicht zu denken. Anderen wiederum verschafft gerade das Essen einen gewissen Trost und Befriedigung. Das ist in Ordnung, denn wer sich von Mutti liebevoll bekochen lässt und mit Appetit isst, bleibt bei Kräften. Vorsicht allerdings bei nächtlichen Fressattacken am Kühlschrank oder Knabber-Orgien vor dem Fernseher. Denn ein paar Pfunde mehr auf der Waage frustrieren dich zusätzlich und helfen sicher nicht dabei, dein Selbstbewusstsein zu stärken. Und darauf kommt es jetzt an. Geh lieber raus und verändere was an deinem Äußeren: Wie wäre es mit einem neuen Haarschnitt oder einem neuen Outfit? Das pusht dein Selbstwertgefühl und du fühlst dich wieder wohler in deiner Haut.
Setzt dir selbst einen Schlusspunkt
Wenn du bemerkst, dass du aus deinem emotionalen Tief nicht mehr rauskommst und kaum Lust hast, überhaupt vor die Tür zu gehen: Setz dir einen Schlusspunkt für die Trauerphase. Notier dir das Datum in deinem Kalender und überlege dir mit deinen Freunden, was du am Tag X Schönes unternehmen kannst. Und dann gibt es keine Ausrede mehr: Geh los und amüsier dich. Auch wenn du es dir jetzt nicht vorstellen kannst: Draußen tobt das Leben – und das macht Spaß! Der erste Schritt zurück in einen normalen Alltag ist damit geschafft.
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