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HEALTH NEWS
Daddeln führt zu schlechten Noten…
Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....

Du willst noch mal einen Blick in die aha!Magazine werfen? Kein Problem, hier geht es zum PDF-Download.weiter
SOS: Die Feuerwehr gegen Liebeskummer
Wer an gebrochenem Herzen leidet, kann sich gerade in der ersten schweren Phase kaum vorstellen, dass sich dieser Zustand wieder ändert. Die Gefühle schwanken zwischen Wut, Schmerz, bodenloser Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit. Doch du bist diesen Gefühlen nicht rettungslos ausgeliefert. aha!live sagt dir, was du tun kannst!

- Ob Laufen oder Springen: Glückshormone durch Sport helfen (Bild: istockphoto)
Laufen statt verkriechen
Du sitzt zu Hause und merkst, dass der schlimme Kummer wieder hochkommt? Jetzt bloß nicht verkriechen. Zieh dich um und dann schnell raus vor die Tür. Joggen oder Inlineskaten helfen dir dabei, dich abzulenken. Außerdem werden beim Sport Glückshormone freigesetzt, die sich sogar auch dann bemerkbar machen, wenn du traurig bist. Nach dem Sport fühlst du dich wohler in deiner Haut, hast dir was Gutes getan und bist ausgepowert. Was ganz nebenbei auch noch für einen erholsamen tiefen Schlaf sorgt.
Lass es raus
Der Kopf schwirrt von wirren Gedanken, aber der Hals ist wie zugeschnürt. Wenn der Schmerz zu übermächtig wird, dann schrei in raus. Hört sich komisch an, hilft aber. Vielleicht nicht gerade in der direkten Nachbarschaft. Aber während eines Spaziergangs in der Natur kannst du so laut schreien, wie du willst. Du wirst sehen, das baut Stress ab und hilft dir, ruhiger zu werden.
Notieren und ablegen

- Notiere deine Gefühle, so kannst du sie besser verarbeiten. (Bild: istockphoto)
Notiere dir deine Stimmungen, Ängste und schmerzhaften Erinnerungen. Das ist ein gutes Mittel, um das ewige Gedankenkarusell in deinem Kopf zu stoppen. Ob es eine Art Tagebucheintrag, ein Songtext oder ein Gedicht wird, ist zweitrangig. Wichtig ist, dass du die schmerzhaften Gefühle schwarz auf weiß zu Papier bringst. Am Rechner tippen und ausdrucken geht natürlich auch. Durch das Schreiben machst du dir deine Gefühle bewusst, bringst die Probleme auf den Punkt und bewältigst sie so Stück für Stück.
Einmal Selbsttäuschung, bitte!

- Strahle dich an und du wirst fröhlicher! (Bild: Colourbox,com)
Zum Glück ist unser Gehirn manchmal nicht besonders clever. Zum Beispiel unterscheidet es nicht zwischen einem „echten“ und einem „gespielten“ Lächeln. Das heißt: Wenn du dich vor den Spiegel stellst und dich anlächelst, fühlst du dich automatisch besser. Hier vollzieht sich eine Art Umkehrschluss: Normalerweise ruft ein freudiges Gefühl dein Lächeln hervor, jetzt signalisiert dein Lächeln „Ich fühl mich gut“. Probiere es aus, es funktioniert!
Ordentlich lästern
Lästern ist keine schöne Art, über andere Leute zu reden. Doch beim Überwinden deines Liebeskummers, kann Lästern einen positiven Effekt haben. Der Grund: Lästern ist hier Ausdruck einer heilsamen Wut. Es hilft dir dabei, dich weiter zu „entlieben“. Denn allein das Reden darüber, dass der oder die Ex alles andere als perfekt war, helfen dir dabei, ihn oder sie vom Sockel zu stoßen. Doch hier gelten Regeln: Wenn du mal richtig ablästern willst, dann nur bei einer guten Freundin oder einem guten Freund. Denn nur ein Gesprächspartner, dem du vertraust, garantiert, dass die Lästereien nicht an Dritte weitergetratscht werden.
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