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Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....




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Coitus Interruptus

Diese so genannte „Verhütungsmethode“ ist auch als „Aufpassen“ bekannt. Die Leidenschaft überkommt beide, ein Kondom ist nicht zur Hand, also soll „aufgepasst“ werden.

Das Prinzip hinter dem Coitus Interruptus ist, dass der Junge seinen Penis rauszieht, bevor er „kommt“. In der Theorie klingt das ganz einleuchtend, klappt aber sehr oft nicht. Weil er ihn dann doch nicht schnell genug rauszieht oder weil er denkt, er kann sein Sperma noch kurz halten – sich aber total täuscht. 

Selbst wenn er es schafft, sein Glied rechtzeitig raus zu ziehen –  du kannst dennoch schwanger werden. Vor dem Samenerguss gibt der Junge nämlich unkontrolliert eine geringe Menge Flüssigkeit mit befruchtungsfähigen Samen ab. Diese nennt man „Liebeströpfchen“ oder auch „Sehnsuchtströpfchen“.

Es kann also nur schief gehen. Diese „Verhütungsmethode“ ist für niemanden geeignet. 

 

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