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Daddeln führt zu schlechten Noten…
Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....

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Aussuchen eines spannenden Caches
Auf geocaching.com und opencaching.de gibt es eine ausgefeilte Suchfunktion. Du kannst nach Ort (z.B. Hamburg) oder Postleitzahl (z.B. 69124) suchen. Du hast aber auch die Möglichkeit, nach einem bestimmten Cache-Typ zu fahnden. Der einfachste ist der Traditional Cache. Die im Netz angegebenen Koordinaten führen direkt zum Ziel. Am angegebenen Punkt angekommen musst du dich nur noch gründlich umgucken, den Schatz entdecken und fertig.
Auch virtuelle Caches sind einfach: Ihr müsst dort nur ein Foto machen, das beweist, dass ihr vor Ort wart.
Spannender sind sogenannte Multis. Die Geokoordinaten eines Multi-Caches sind nämlich am Anfang noch gar nicht bekannt, du musst sie erst über mehrere Stationen hinweg herausfinden. Meist hast du nur die Daten der Startposition in der Hand. Erst, wenn du angekommen bist, bekommst du weitere Hinweise für die nächste Station. Du musst dann zum Beispiel ein Rätsel lösen oder Hausnummern addieren, um den Cache zu finden.
Schließlich gibt es noch Event-Caches. Diese Variante ist super, wenn du andere Cacher kennenlernen willst. Die angegebenen Koordinaten führen zum Treffpunkt, und von dort löst ihr dann gemeinsam das Rätsel.
Das braucht ihr dazu

- Geocaching geht auch mit dem iPhone!
Wenn du im Internet einen Cache ausgewählt hast, dann überträgst du die Daten von deinem PC auf dein GPS-Gerät. Klar, die Geräte sind nicht gerade günstig. Aber vielleicht kennst du jemanden, der dir eines leiht oder du wünschst es dir zum Geburtstag.
Um einen Cache auf dein GPS zu laden, reicht ein Klick auf das GPS-Zeichen ganz rechts in der Liste der Suchergebnisse. Und schon werden die Geodaten übertragen. Anschließend musst du noch die Beschreibung zu dem Geocache ausdrucken und einpacken. Wer lieber mit dem Handy geocacht, braucht die entsprechende App aus dem Android Market oder dem App Store. Am Besten funktioniert es mit Groundspeaks Geocaching App für Android und iPhone.
Außer dem GPS brauchst du noch einen Stift, um dich ins Logbuch einzutragen, einen Taschenrechner, um Koordinaten zu berechnen und Tauschgegenstände, die du als neuen Cache hinterlassen kannst. Da viele Caches draußen in der Natur liegen, ist es ratsam, alte Klamotten und feste Schuhe anzuziehen.
Telefonjoker
Du hast alle Vorbereitungen getroffen, bist losmarschiert und hast die ersten fünf Stationen mit Bravour gemeistert. Aber jetzt, kurz vorm Ziel, kommst du einfach nicht mehr weiter. Kein Grund aufzugeben – hier hilft der Telefonjoker. Unter
www.gcjoker.de kannst du den Geocache-Code eingeben, der zu jedem Cache gehört wie das Nummernschild zum Auto. Dann bekommst du eine Liste von Cachern, die deinen Schatz schon gehoben haben. Und die kannst anrufen und um einen kleinen Tipp bitten. Schatz jetzt gefunden? Dann auf zu neuen Abenteuern!
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