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HEALTH NEWS
Daddeln führt zu schlechten Noten…
Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....

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Coole Moves, Mädchen und Karriere

- Waghalsige Sprünge, Rick hat keine Höhenangst
aha! Gehst du noch zur Schule? Oder studierst du schon?
Rick: Mein Abi habe ich 2007 gemacht. Danach leistete ich meinen Zivildienst in einem Kindergarten ab, das hat mir unheimlich viel Spaß gemacht! Letztes Jahr habe ich dann ein Praktikum in einer Maschinenbaufirma absolviert, weil ich mich dieses Jahr zum Wintersemester für ein Maschinenbaustudium an der Fachhochschule in Kiel einschreiben möchte.
aha! Kann man vom Kiten nicht leben?
Rick: Auf Dauer leider nicht. Und wenn ich noch fünf Jahre so intensiv weiterkiten würde, wie ich es jetzt tue, könnte ich mir vorstellen, dass ich im Rollstuhl lande.
aha! Hast du einen speziellen Move? Beschreib ihn...
Rick: Mein Lieblings-Move ist momentan der MOBE, da man diesen Trick sehr radikal und ohne Verlust von Geschwindigkeit machen kann. Der Schirm verändert seine Position bei diesem Trick nicht, er bleibt also wie beim Fahren schräg vor einem. Der Bewegungsablauf lässt sich durch eine Rückwärtsdrehung mit Schraube beschreiben, bei der die Bar hinter dem Rücken von der einen in die andere Hand übergeben wird.
aha! Kannst du eigentlich auch richtig gut Snowboarden? Ist das ähnlich wie Kiten, bloß im Schnee...?
Rick: Letztes Jahr war ich einmal in einer Indoor-Skihalle zum Snowboarden. Nachdem ich zweimal die Piste runtergefahren bin, ging es direkt über die Slider und Kicker im Funpark. Das klappte eigentlich alles perfekt. Solange ich ein Board unter den Füßen habe, fühle ich mich einfach wohl...
aha! Wie schwer ist das Brett?
Rick: Das weiß ich nicht, ich hab es noch nie gewogen... Vielleicht zwei Kilogramm? Momentan fahre ich nicht mit Schlaufen, sondern mit festen Bindungen, wie man es vom Wake- oder Snowboarden kennt. Die machen das Board zwar schwerer, geben aber mehr Halt und lassen daher einen aggressiveren Style zu.
aha! Was wünscht du dir für deine Kite-Karriere dieses Jahr?
Rick: Hm... Zu aller erst, dass ich mich nicht verletze. Und dann, dass ich einige krasse Videos produziere und eine Menge Spaß habe.

- 20 Jahre, blondes Haar...
aha! Hast du bei der ganzen Action überhaupt Zeit für eine Freundin?
Rick: Seit Sommer letzten Jahres bin ich nach einer knapp zweijährigen Beziehung wieder Single. Ob es daran liegt, dass ich viel unterwegs bin oder ob es einfach nicht gepasst hat, ist schwer zu beurteilen. Einfach ist es auf jedenfalls nicht, eine Beziehung zu führen, wenn man so viel unterwegs ist. Aber unmöglich ist es sicher auch nicht.
aha! Und jetzt noch die „Mädchen-Frage“ zum Schluss: Wie bremst man?
Rick: Je nachdem wie schnell man bremsen muss und wie die Windbedingungen sind, gibt es mehrere Möglichkeiten. Normalerweise fliegt dein Kite langsam nach oben und du kantest mit dem Board an, sodass du immer langsamer wirst und schließlich stehen bleibst. Wenn der Wind sehr stark ist und du schnell zum Stehen kommen willst, kannst du einfach deinen Körper oder Hintern ins Wasser legen. Als Notlösung könntest du natürlich auch dein Kite loslassen. Dann fliegen allerdings über 1.000 Euro durch die Luft...
Rick live erleben kannst du übrigens bei der Kitesurf Trophy.
Alles Infos findest du im aha!live-Artikel
"Mit Rückenwind".
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