Login / Logout

HEALTH NEWS
Daddeln führt zu schlechten Noten…
Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....

Du willst noch mal einen Blick in die aha!Magazine werfen? Kein Problem, hier geht es zum PDF-Download.weiter

- Joggen heißt laufen, nicht rennen! (Bild: fotolia.com)
5. Soll ich mich vor dem Laufen dehnen?
Stretching vor dem Laufen ist sinnvoll, aber nicht unbedingt nötig. Es genügt auch, wenn du es zum Aufwärmen langsam angehen lässt und die ersten Minuten locker und gemächlich anläufst. Viele Jogger dehnen sich aber vor und nach dem Laufen gerne, weil sie sich damit wohler und beweglicher fühlen. Wichtig ist dabei, keine schnellen, ruckartigen Bewegungen zu machen, sondern sich langsam zu strecken – damit vermeidest du Muskelverletzungen.
6. Wie schnell soll ich laufen?
Zunächst einmal: Joggen heißt laufen, nicht rennen! Beim Dauerlauf muss und soll sich niemand überanstrengen. Gerade am Anfang darfst du gerne immer wieder einmal Pausen einlegen: Am Anfang machst du alle drei Minuten eine zweiminütige Gehpause, beim nächsten Mal dann alle vier Minuten und beispielsweise beim fünften Mal erst alle zehn Minuten – bis du schließlich eine halbe Stunde am Stück schaffst! Dann kannst du dir neue Ziele setzen: Zunächst immer noch ein wenig länger laufen zu gehen, und dann auch die Intensität (also die Schnelligkeit) zu steigern. So vermeidest du Muskelkater und Überlastung und behältst den Spaß an der Sache.
7. Wie oft soll ich laufen?

- Richtig joggen: Die Arme laufen mit. (Bild: fotolia.com)
Beim Joggen ist die Pause nach dem Training ist genauso wichtig wie das Training selbst. Denn in den Pausen erholt sich der Körper nicht nur, sondern baut auch die Muskeln auf. Im Idealfall kannst du dir daher vornehmen, jeden zweiten Tag insgesamt zu laufen. Aber wenn das nicht klappt, wirf nicht gleich alles hin: ab und zu zu laufen ist immer noch besser als gar nicht mehr!
8. Worauf muss ich bei meinem Laufstil achten?
Um die Gelenke zu schonen, solltest du den Fuß nicht über die Ferse, sondern möglichst flach auch mit dem Ballen aufsetzen – das erschüttert die Knie weniger und du machst kraftvollere Schritte. Mit dem Oberkörper möglichst aufrecht und stabil bleiben. Die Arme laufen mit: Mit den Armen holst du Schwung und steuerst die Geschwindigkeit – daher nicht nur am Körper herunterhängen lassen, sondern aktiv mitschwingen!
9. Lieber alleine, zu zweit oder in der Gruppe?
Ganz wie du Lust hast! Manche plaudern beim Joggen gerne mit der Freundin oder dem Freund oder haben mehr Spaß und Motivation, wenn sie in der Gruppe Joggen gehen – andere gehen lieber alleine laufen, hören dabei Musik und können ganz nach ihrem persönlichen Rhythmus joggen.
10. Und wenn ich mal keine Lust habe?

- Streching vor dem Laufen macht Sinn. (fotolia.com)
Trotzdem loslaufen! Du kannst ziemlich bald wieder deine Form und damit die Lust am Laufen verlieren, wenn du beim Joggen nicht dran bleibst. Daher ist es wichtig, dass du dich immer selbst motivierst und das Joggen vor allem als Spaß und nicht als Plackerei betrachtest. Wenn dir das Laufen langweilig wird, dann sorge für Abwechslung: Suche dir eine neue Strecke, lade neue Musik, Podcasts oder Hörbücher auf deinen mp3-player oder suche dir einen Partner, mit dem du dich beim Laufen unterhalten kannst und regelmäßige Treffen ausmachst. Übrigens: Selbst Regen ist keine Ausrede! Den inneren Schweinehund zu überwinden und auch bei schlechten Bedingungen oder Unlust laufen zu gehen, wird am Ende deine Laune steigern – nach dem Joggen wirst du stolz darauf sein, dass du dennoch losgezogen bist!
In diesem Artikel
Du möchtest einen Kommentar schreiben? Hier kannst du dich
einloggen oder
registrieren.








