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Daddeln führt zu schlechten Noten…
Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....

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Spaß auf dem Wasser: Kitesurfen
Kiter sorgen überall für Aufsehen. Das Kiteboard ist mittlerweile ebenso beliebt und häufig wie das Surfbrett. Oft sieht man die großen Segel schon von Weitem am Horizont. Das Kiteboard wird von einem Lenkdrachen über das Wasser gezogen. Durch den Auftrieb sind extreme Sprünge von bis zu 20 Metern Weite möglich. Die bis zu 20 Quadratmeter großen Lenkdrachen bieten einen spektakulären Anblick.
Kein Hobby für zwischendurch

- Kitesurfen ist ein Aufsehenerregendes Hobby
( Bild: Fotolia.com)
Kitesurfen ist keine Sache für zwischendurch. Die Ausrüstung kostet viel Geld, und man sollte das Kiten unbedingt in einer Kite- oder Surfschule lernen. Mit der Leihausrüstung aus der Kiteschule kann man testen, welches System zu einem passt. Die Auswahl ist groß: Es gibt 2-Leiner und 4-Leiner, Mattenkites und Tubekites sowie Hochleistungsdrachen für Fortgeschrittene. Einsteiger verwenden längere Bretter von 180 bis 200 cm Länge, weil sie einen besseren Halt im Wasser bieten; Fortgeschrittene steigen oft auf etwas kürzere Boards um.
Mittlerweile gibt es für Kitesurfer eine große Auswahl an Schulen und Treffpunkten. Das Schulungsrevier sollte viel Platz im Wasser und am Strand bieten. Denn neben Wind und Wellen brauchen Kiter vor allem eines: viel Raum und eine gute Schutzausrüstung. Wasser kann eisenhart sein: Das weiß jeder, der aus einer Höhe von vier Metern schon mal unglücklich hinabgestürzt ist. Profis starten nur mit Schutzhelm!
Was ist was? Gleitschirmfliegen – Paragleiten – Gleitsegeln
Das sind drei unterschiedliche Namen für eine faszinierende Sportart, deren Entwicklung etwa 1986 in den französischen Alpen begann. Die ersten Piloten benutzten noch umgebaute Sprungfallschirme. Doch bald entwickelten die Konstrukteure spezielle Gleitschirme. Beim Gleitschirmfliegen startet man mit einem großen Windsegel, ähnlich wie beim Kitesurfen, während man beim Drachenfliegen einen drachenförmigen Gleiter, Gestell und Liegesack verwendet.
Weitere Neuerungen im Bereich des Kitesportes sind: Buggy-Kiten und Speedflying. Beim Buggykiten saust man mit einem dreirädrigen Gefährt, das der Fahrer mit den Füßen lenkt, über den Strand. Gezogen wird man von einem Fallschirm, Paragliding-Schirm oder Stabdrachen. Die Fahrer erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Beim Speedflying rast man mit einem Kitesegel auf Skiern die Pisten herunter, wobei riesige Sprünge möglich sind. Beide Sportarten erfordern viel Raum und ein extrem gutes Reaktionsvermögen.
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