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Daddeln führt zu schlechten Noten…
Chatten, gucken, spielen: Nach einer neuen Studie der DAK-Gesundheit sitzt fast jeder 5. Schüler täglich mindestens sechs Stunden vor dem Bildschirm....

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Die Auswertung für aha!Magazin Leser
Du hast die Test-Fragen schon im aha! Magazin beantwortet? Dann zähle jetzt zusammen, welche(n) Buchstaben du am häufigsten angekreuzt hast.
Teil 1: Teamplayer oder Einzelkämpfer?
Im ersten Schritt kannst du herausfinden, ob du eher ein Teamplayer, ein Einzelkämpfer oder ein Mix-Typ bist, dem sowohl Mannschafts- als auch Einzelsportarten gefallen könnten.
Zähle zusammen, wie oft du A, B oder C angekreuzt hast und lies die Auswertung zu dem / den Buchstaben.
Typ A: Der Teamplayer

Sport heißt für dich vor allem: Spaß haben und Leute treffen! Du bist einfach ein unternehmungslustiger Typ und richtig gern mit anderen zusammen. Damit bei dir keine Langeweile aufkommt, brauchst du Mitstreiter zum Reden, Lachen – und immer neue Impulse. Du bist glücklich, wenn du in einer Gruppe unterwegs bist. Teamgeist und Fair play sind deine Schlagworte! Im Mittelpunkt können ruhig andere stehen, das ist nicht so dein Ding.
Deshalb sind Teamsportarten wie Fußball, Volleyball, Handball, Hockey oder Basketball perfekt für dich – egal, ob du dazu in einen Verein gehst oder deinen Ball unter den Arm klemmst und zum nächsten Sportplatz oder Park marschierst. Vielleicht magst du es ja auch etwas härter und stehst auf American Football oder Rugby? Einen hohen Spaß-Faktor haben Spinning, Hip Hop oder Cuba Libre Salsa – solche Kurse werden in Fitnesscentern und / oder Tanzschulen angeboten.
Typ B: Der Einzelkämpfer

Sport treiben hat für dich sehr viel mit Leistung zu tun! Du bist ein aktiver, energiegeladener Mensch und dir macht es einfach Spaß, dich auf eigene Faust anzustrengen und auszupowern, denn erst dann fühlst du dich richtig wohl. Dabei kannst du sehr diszipliniert sein – wahrscheinlich hältst du dich gern an Trainingspläne, weil du schon oft die Erfahrung gemacht hast, dass sich sportlicher Ehrgeiz auszahlt.
Für dich kommen Einzelsportarten wie Boxen, Leichtathletik, vielleicht sogar Turnen, Ballett oder Eiskunstlaufen in Frage. Aber die Auswahl geht noch weiter: Wie wäre es mit Capoeira, einer Mischung aus Kampfsport und rhythmischer Bewegung? Wenn du besonders viel Energie hast, könnten dich auch Kampfsportarten wie Judo oder Karate reizen – oder ein gut durchdachtes Krafttraining im Fitness-Center.
C: Der Mix-Typ

Bei deiner Auswertung ist nicht ganz klar, ob du eher ein Teamplayer oder ein Einzelkämpfer bist – denn je nach Situation hast du das Zeug zu beidem! Obwohl im Sport jeder auch immer gegen sich selbst kämpfen muss, kannst du manchmal in der Mannschaft besonders viel Teamgeist entwickeln.
Dann kann es aber auch wieder sein, dass du zwar in einer Mannschaft spielst, aber – sehr zum Leidwesen deiner Trainer – ein Einzelkämpfer bist, der die anderen manchmal einfach nicht mehr auf dem Zettel hat.
Wie dem auch sei: Dein Herz schlägt auf jeden Fall für den Sport und du musst einfach ausprobieren, ob dich eine Mannschaft auf Dauer eher beflügelt oder hemmt. Wenn du dir einen Überblick verschaffen möchtest, welche Sportarten es überhaupt so gibt, dann schau doch einfach mal im Sportlexikon nach - unter
www.citysports.de.
Teil 2: Powertyp, Trendsetter oder Genießer
Im zweiten Schritt kannst du herausfinden, welche Art von Sport du reizvoll findest bzw. was dich an den Start bringt: Bist du eher ein Action-(Power-)Typ? Stehst du vor allem auf neue (Fitness-)Trends? Oder bist du ein Genießer, der den Sport gern etwas ruhiger und konzentrierter angeht?
Zähle zusammen, wie oft du D, E oder F angekreuzt hast und lies die Auswertung zu dem / den Buchstaben, die du am häufigsten angekreuzt hast.
D: Der Action-(Power-) Typ

Faulenzen? Du doch nicht. Du brauchst Action, davon kannst du gar nicht genug bekommen! Denn du bist ein eher impulsiver Typ mit viel Energie. Gute Gegenmittel zum Abreagieren sind für dich verschiedene Kampfsportarten (Judo, Kickboxen, Karate), aber auch Selbstverteidigung oder trainingsintensive Sportarten wie Rudern, Turnen, Radrennfahren oder Klettern.
Was weiterhin in Frage kommt: Fußball, Handball, Football, Rugby, Basketball, Squash, Badminton, Leichtathletik, Triathlon, Extrem Frisbee
Typ E: Der Trendsetter

Damit du dich sportlich betätigst, muss der Trend- und Fun-Faktor stimmen! Sprich: Die Bewegungen sollen Spaß machen und alles soll schön unkompliziert ablaufen. Außerdem brauchst du Abwechslung und die Möglichkeit, in deinem Sport immer mal wieder etwas Neues auszuprobieren. Falls du also einem Fitness-Club oder Verein beitreten willst, solltest du vorab checken, ob das Sport-Angebot groß und abwechslungsreich genug ist, um deinen wechselnden Interessen gerecht zu werden.
Sportarten für dich könnten sein: Skaten, Inliner, BMX, Mountain Biking, Parcours, Hip Hop, Klettern, Snowboarden, (Kite) Surfen
Typ F: Der Genießer- / Balance-Typ

Du entspannst dich einfach gern und wenn dich mal etwas fasziniert, dann gehst du ganz darin auf. Deshalb kommen dir alle ganzheitlichen Sportarten sehr entgegen – ob in Form traditioneller Yoga-Übungen oder trendiger „NIA“-Moves. NIA ist die Abkürzung für „Neuromuscular Integrative Action“ und trainiert Körper, Geist und Seele mit einem Super-Mix aus Tai-Chi, Yoga und Kampfsport.
Weitere Genießer-Sportarten sind: Yoga, Ballett, Tanzen, Tennis, Joggen, Pilates, Aqua-Fitness, Rad fahren, Golfen, Gymnastik, Segeln, Reiten.
Der Mixtyp: D/E/F

- Alle Bilder: Fotolia.com
Du hast zwei Buchstaben gleich oft angekreuzt? Dann bist du ein echtes Allround-Talent! Nimm deine Auswertungen mal genauer unter die Lupe: Ergänzen sich deine Typen? Oder kommen sie dir eher gegensätzlich vor? Vielleicht tut sich ja gerade etwas Entscheidendes in deinem Leben: eine neue Phase mit anderen, veränderten Bedürfnissen? Könnte gut sein, dass du dich gerade umorientierst und dabei intuitiv auch auf Sport setzt. Eine gute Entscheidung, denn Bewegung macht den Kopf frei, schafft neues Selbstbewusstsein und eröffnet frische Perspektiven.
Wichtig: Lass dir Zeit, setz dich nicht unter Druck – und probier ganz in Ruhe aus, welcher Sport dir und deinem Körper gut tut.
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